<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>MusikBlog™</title>
	<atom:link href="http://musikblog.eu/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://musikblog.eu</link>
	<description>The Social Music Network</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Feb 2012 18:34:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Konzert: Dillon</title>
		<link>http://musikblog.eu/2012/02/konzert-dillon/</link>
		<comments>http://musikblog.eu/2012/02/konzert-dillon/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 17:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zeiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Centraltheater Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Dillon]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[This Silence Kills]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://musikblog.eu/?p=3997</guid>
		<description><![CDATA[16.02.2012, Centraltheater Leipzig. Zusatzkonzert Dillon, da ihr letzter Auftritt hier im Dezember schnell ausverkauft war. Moment mal. Dillon? Ist das nicht die, die mal im Vorprogramm von Phantom/Ghost vor 3 Dutzend Zuschauern am Klavier herum klimpern durfte? Und immerhin mit Tocotronic auf der „Schall und Wahn“ Tour war? Das Leipziger Centraltheater ist wieder proppenvoll. Punkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://musikblog.eu/2012/02/konzert-dillon/dillon-this-silence-kills/" rel="attachment wp-att-4026"><img class="alignleft size-medium wp-image-4026" src="http://musikblog.eu/wp-content/uploads/2012/02/Dillon-This-Silence-Kills-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>16.02.2012, <a href="http:///www.schauspiel-leipzig.de/">Centraltheater Leipzig</a>. Zusatzkonzert <a href="http://dillon-music.com/">Dillon</a>, da ihr letzter Auftritt hier im Dezember schnell ausverkauft war. Moment mal. Dillon? Ist das nicht die, die mal im Vorprogramm von <a href="http://www.phantomandghost.com/">Phantom/Ghost</a> vor 3 Dutzend Zuschauern am Klavier herum klimpern durfte? Und immerhin mit <a href="http://www.tocotronic.de/">Tocotronic</a> auf der „Schall und Wahn“ Tour war?</p>
<p>Das Leipziger Centraltheater ist wieder proppenvoll. Punkt 20.00 Uhr:  Dillon, wie immer angezogen mit einer Art Sack-Kleid und Springerstiefeln, betritt die Bühne. An ihrer Seite ein Sound-Tüftler mit dem üblichen elektronischen Equipment. Da wummert der Bass, da fiepen die Sequenzer, der Sound wirkt reichlich beliebig und besticht vor allem durch Lautstärke, aber Dillon versucht tapfer diesem Brei mit ihrem Keyboard eine melodische Struktur zu geben. Mit viel Welt- und noch viel mehr Seelenschmerz singt sich die gebürtige Brasilianerin durch die Stücke ihres ersten Albums, die Performance wird mit reichlich Nebel und diffusen Lichtspielchen mystifiziert.</p>
<p>Apropos Performance: Die ist tatsächlich am besten wenn sie nicht stattfindet. Die Versuche, Bewegungselemente einfließen zu lassen, wirken meist unfreiwillig komisch und die Interaktion mit dem Publikum erweist sich als unfruchtbar. Höhepunkt der Darbietung: Beim Song „Tip Tapping“ darf das Publikum mitsingen, auch mal getrennt nach Knaben und Mädchen. Der Witz daran: Das an ein Kinderlied erinnernde Stück hat praktisch nicht mehr eine Textzeile im Refrain – da kommt sogar das Leipziger Publikum mit. Höhepunkt des Konzertes ist zweifellos die Interpretation des Titelsongs ihres Albums „This Silence Kills“. Nach genau 60 Minuten ist Schluss. Die Zugabe bestreitet Dillon allein. Und jetzt merkt man, ihre Stimme klingt am besten wenn sie dort bleibt, wo sie zu Hause ist:  mädchenhaft, trotzig, zerbrechlich, irgendwo zwischen Moll und Melancholie. Und wenn sie nicht daran denkt, wie Kate Bush früher gesungen hat.</p>
<p>Was vom Abend übrig bleibt: Dillon ist wunderbar anders als die anderen Mädchen. Und am besten ganz allein mit ihrem Tasteninstrument. Warum das aber nun Scharen von Erstsemestern in den Konzertsaal treibt, bleibt unklar.</p>
<p>PS: Fotos waren leider keine erlaubt.</p>
<p>Das aktuelle Album &#8220;This Silence Kills&#8221; kaufen bei:          <a href="http://solutions.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1948347&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Falbum%2Fthis-silence-kills%2Fid475303605%3Fuo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">iTunes</a>,          <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/B005R86VAI?ie=UTF8&tag=musblo08-21&linkCode=as2&camp=1634&creative=6738&creativeASIN=B005R86VAI">Amazon</a></p>
<p>Hörprobe:</p>
<iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F24070109&amp;auto_play=false&amp;show_comments=false&amp;color=2A416E"></iframe>
<p>Rezension bewerten:</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://musikblog.eu/2012/02/konzert-dillon/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nolwenn Leroy &#8211; Bretonne</title>
		<link>http://musikblog.eu/2012/02/nolwenn-leroy-bretonne/</link>
		<comments>http://musikblog.eu/2012/02/nolwenn-leroy-bretonne/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 11:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia E.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Alben / Tonträger]]></category>
		<category><![CDATA[Bretagne]]></category>
		<category><![CDATA[Bretonne]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Leroy]]></category>
		<category><![CDATA[Nolween]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://musikblog.eu/?p=3983</guid>
		<description><![CDATA[Nolwenn Leroy &#8211; ein Name der hierzulande bis vor kurzem nur wenigen Leuten ein Begriff war. Ihr neustes Werk &#8220;Bretonne&#8221; welches seit knapp zwei Wochen in Deutschland erhältlich ist, wurde bereits vor zwei Jahren in Frankreich veröffentlicht und heimste dort und in Belgien umgehend eine Nummer 1 Platzierung ein. Doch nun hat sich die junge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://musikblog.eu/2012/02/nolwenn-leroy-bretonne/nolween-leroy-bretonne/" rel="attachment wp-att-3984"><img class="alignleft size-medium wp-image-3984" title="Nolween Leroy - Bretonne" src="http://musikblog.eu/wp-content/uploads/2012/02/Nolween-Leroy-Bretonne-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Nolwenn Leroy &#8211; ein Name der hierzulande bis vor kurzem nur wenigen Leuten ein Begriff war. Ihr neustes Werk &#8220;Bretonne&#8221; welches seit knapp zwei Wochen in Deutschland erhältlich ist, wurde bereits vor zwei Jahren in Frankreich veröffentlicht und heimste dort und in Belgien umgehend eine Nummer 1 Platzierung ein. Doch nun hat sich die junge 29-jährige französische Sängerin aus der Bretagne, welche im Jahr 2003 als Siegerin der Show &#8220;Star Academy&#8221; gekürt wurde, auch in die deutschen Herzen gesungen. Mit ihren traditionellen Folksongs aus der Bretagne, die in klassischen Klängen aus Flöten, Geigen, Dudelsäcken und Harfe gehalten sind, dennoch aber einen modernen Charakter besitzen, äußert sie ihre Liebe zu ihrer Heimat.</p>
<p>Auch wenn immer wieder gerne versucht wird Vergleich zu gängigen Pophits zu ziehen oder ihr Ähnlichkeiten zu &#8220;ZAZ&#8221; nachgesagt werden, sticht sie mit ihrer Musik raus und lässt sich auch nicht in eine Schublade der 0815 Hits werfen. Fünf Singleauskopplungen aus dem Album gab es bereits, darunter die wunderschöne &#8220;Brest&#8221; oder &#8220;Suite Sudarmoricaine&#8221;.</p>
<p>Die keltischen Volkslieder laden definitiv zum Träumen ein und haben einen sehr ruhigen und natürlichen Charakter. Dennoch handelt es sich um eine Neuinterpretation ihrerseits und wirkt sehr stimmig und ungekünstelt. Neben intimen Nummern wie &#8220;Siul à ruin&#8221;, gibt es aber auch etwas peppigere Titel, die durchaus tanzbar sind wie &#8220;La jument de Michao&#8221;. Ebenfalls für Abwechslung sorgen teilweise irische Lieder bzw. Texte wie der etwas melancholisch angehaucht Song &#8220;Greensleeves&#8221;. Lediglich nur von Piano und Violine begleitet und gänzlich auf Schlagzeug verzichtet, kann man sich ganz ihrer Stimme und Emotionen hingeben.</p>
<p>Gesamt betrachtet handelt es sich hier um ein rundes Produkt, welches sich auch am Cover der CD abzeichnet und ein altes Kinderfoto von Nolwenn Leroy zeigt. Zum Ausdruck gebracht werden soll vor allem ihre Heimatverbundenheit und somit eine Hommage an die Bretagne.</p>
<p>Alle die sowohl tanzbare, also auch melancholisch und ruhig gehaltene Lieder mögen und die französische Sprache als sehr schön erachten, können sich auf 16 Lieder, die das neuste Album beinhaltet, freuen. Der Erfolg spricht ohnehin dafür, dass man auch fernab des Mainstream gute und massentaugliche Musik machen kann.</p>
<p>&#8220;Bretonne&#8221; kaufen bei:          <a href="http://solutions.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1948347&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Falbum%2Fbretonne%2Fid491679239%3Fuo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">iTunes</a>,          <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/B006SWT488?ie=UTF8&tag=musblo08-21&linkCode=as2&camp=1634&creative=6738&creativeASIN=B006SWT488">Amazon</a></p>
<p>Hörprobe:</p>
<iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F32457841&amp;auto_play=false&amp;show_comments=false&amp;color=2A416E"></iframe>
<p>Rezension bewerten:</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://musikblog.eu/2012/02/nolwenn-leroy-bretonne/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>We Have Band &#8211; Ternion</title>
		<link>http://musikblog.eu/2012/02/we-have-band-ternion/</link>
		<comments>http://musikblog.eu/2012/02/we-have-band-ternion/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 07:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Hesslich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Alben / Tonträger]]></category>
		<category><![CDATA[Limited Edition]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Ternion]]></category>
		<category><![CDATA[We Have Band]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://musikblog.eu/?p=3645</guid>
		<description><![CDATA[Dies ist We Have Band&#8217;s relativ fix nachgeschobenes zweites Album nach dem gleichnamigen Debüt von 2010. Über die Nicht-Originalität einiger Bandnamen haben wir uns ja schon das eine oder andere Mal ausgelassen. We Have Band schießt in dieser Beziehung sicher den Vogel ab, aber das dahinter stehende Ehepaar Thomas und Dede Wegg-Prosser sowie Darren Bancroft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://musikblog.eu/2012/02/we-have-band-ternion/we-have-band-ternion/" rel="attachment wp-att-3957"><img class="alignleft size-medium wp-image-3957" style="border: 1.5px solid grey;" title="We Have Band - Ternion" src="http://musikblog.eu/wp-content/uploads/2012/02/We-Have-Band-Ternion-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Dies ist We Have Band&#8217;s relativ fix nachgeschobenes zweites Album nach dem gleichnamigen Debüt von 2010. Über die Nicht-Originalität einiger Bandnamen haben wir uns ja schon das eine oder andere Mal ausgelassen. We Have Band schießt in dieser Beziehung sicher den Vogel ab, aber das dahinter stehende Ehepaar Thomas und Dede Wegg-Prosser sowie Darren Bancroft sind uns viel zu sympathisch, um ihnen das hier weiter anzulasten.</p>
<p>Die zweite Platte ist ja normalerweise eine schwierige. Oft wird das in der Regel nun höhere Budget einfach dazu verwendet, jegliche Kanten und Ecken weg zu produzieren und durch unnötige Gimicks zu ersetzen. Selten ist in der Pop Musikgeschichte das zweite Album besser als das erste (eigentlich fällt mir da auf die Schnelle nur <a href="http://www.interpolnyc.com/" target="_blank">Interpol</a> ein). Um es vorweg zu nehmen: &#8220;Ternion&#8221; ist eine große, seltene Ausnahme.</p>
<p>Schon der Opener &#8220;Shift&#8221; fängt etwas mystisch an und schafft gleich die richtige Atmosphäre ohne ins Irrelevante abzudriften und unter Beibehalt des genau richtigen Tempos. Überhaupt haben We Have Band einen Weichspülgang runter geschalten und einigen hintern-tretenden Beat hinzu gefügt. In &#8220;Where Are Your People?&#8221; lassen dann die <a href="http://www.foals.co.uk" target="_blank">Foals</a> kurz grüßen, in &#8220;Visionary&#8221; <a href="http://www.neworderonline.com/" target="_blank">New Order</a>. Diese Referenzen beschreiben auch ganz gut den phantastischen Mix zwischen sphärischer, wohl-dosierter Geheimniskeit und dem passenden elektronischen Rhythmus. Einfach großartig.</p>
<p>Die Stimme von Darren Bancroft klingt nun auch etwas sehnsüchtiger, jedoch noch weit genug weg von <a href="http://www.tvontheradio.com" target="_blank">TV On The Radio</a> und den verehrten <a href="http://www.myspace.com/pereuburox" target="_blank">Pere Ubu</a>. Sein Gesang kombiniert sehr gut mit dem von Dede Wegg-Prosser, die mal wie <a href="http://www.martinatopleybird.com/" target="_blank">Martina Topley Bird</a>, mal wie Pia Lund (mittlerweile wieder <a href="http://www.phillipboa.de/" target="_blank">Philipp Boa and the Vodooclub</a>), aber meistens wie sie selbst klingt.</p>
<p>Bereits einige Wochen vor Veröffentlichung war ein Album-Preview erhältlich, die sogenannte &#8220;<a href="http://www.wehaveband.com/archives/343" target="_blank">Ternion Sample EP</a>&#8220;  mit 3 Songs. Einer davon ist besonders lohnenswert und nicht auf dem Album enthalten, die Akustik-Version von &#8220;What’s Mine, What’s Yours&#8221;. Unter dem Link oben könnt ihr sie immer noch herunter laden.</p>
<p>Ebenfalls lohnt sich die limitierte 2CD Edition mit einem knapp 27 minütigen Mix des Albums von Thomas Wegg-Prosser. Es gibt außerdem bei Recordstore noch eine <a href="http://www.recordstore.co.uk/recordstore/recordstore/Ternion-Signed-Exclusive-2CD-Bonus-Disc/118FD0000000?back=search.html%3Fterm%3Dwe%2Bhave%2Bband" target="_blank">limitierte 3CD Edition</a> mit einer zusätzlichen &#8220;Aside Edition&#8221; mit Remixen und Edits.</p>
<p>&#8220;Ternion&#8221; kaufen bei:          <a href="http://solutions.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1948347&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Falbum%2Fternion%2Fid491230565%3Fuo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">iTunes</a>,          <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/B006DCG9UE?ie=UTF8&tag=musblo08-21&linkCode=as2&camp=1634&creative=6738&creativeASIN=B006DCG9UE">Amazon</a></p>
<p>Hörprobe:</p>
<iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F28353361&amp;auto_play=false&amp;show_comments=false&amp;color=2A416E"></iframe>
<p>Rezension bewerten:</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://musikblog.eu/2012/02/we-have-band-ternion/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vega &#8211; Vincent</title>
		<link>http://musikblog.eu/2012/02/vega-vincent/</link>
		<comments>http://musikblog.eu/2012/02/vega-vincent/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 18:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia E.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Alben / Tonträger]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Lieber bleib ich broke]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Vega]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://musikblog.eu/?p=3944</guid>
		<description><![CDATA[Nach nun gut zwei Jahren, nachdem im Oktober 2009 sein Debütalbum &#8220;Lieber bleib ich broke&#8221; erschien, veröffentlichte der Frankfurter Rapper Vega vor zirka 2 Wochen sein neustes Werk &#8220;Vincent&#8221;. Und wie Media Control bereits vor wenigen Tagen verlauten ließ, spricht der Erfolg für ihn, denn mit seinem neuesten Erzeugnis konnte er sich eine Chartplatzierung auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://musikblog.eu/2012/02/vega-vincent/vega-vincent/" rel="attachment wp-att-3945"><img class="alignleft size-medium wp-image-3945" title="Vega - Vincent" src="http://musikblog.eu/wp-content/uploads/2012/02/Vega-Vincent-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Nach nun gut zwei Jahren, nachdem im Oktober 2009 sein Debütalbum &#8220;Lieber bleib ich broke&#8221; erschien, veröffentlichte der Frankfurter Rapper Vega vor zirka 2 Wochen sein neustes Werk &#8220;Vincent&#8221;. Und wie Media Control bereits vor wenigen Tagen verlauten ließ, spricht der Erfolg für ihn, denn mit seinem neuesten Erzeugnis konnte er sich eine Chartplatzierung auf Platz 5 sichern und damit den größten Wurf seiner Karriere darstellt, rein wirtschaftlich gesehen.</p>
<p>TEXTLICH</p>
<p>Thematisch ist er sich größtenteils treugeblieben, und hebt gewohnt moralische Werte wie Loyalität und Freundschaft hervor. Dennoch bleiben Songs wie &#8220;Mit dem Kopf durch die Wand&#8221; und &#8220;Vollmond&#8221;, auch durch Ihre atmosphärische Faszination, durch eine klare Ansage und Demonstration seiner Fähigkeiten an Flows, Skills und Rhymes im Gedächtnis. Zwar kann man wenn man das Album als Gesamtwerk betrachtet behaupten es wirke monoton, andererseits kann man auch eine gewisse Struktur und Treue darin sehen. Denn die einzelnen Titel scheinen alle sehr stimmig und homogen zueinander zu sein und wie aus einem Guss. Wer bereits Lieder wie &#8220;König ohne Krone&#8221; oder &#8220;Winter&#8221; mochte, wird auch hier sicher fündig werden und die leicht melancholisch und nachdenklichen Texte zu schätzen wissen, die einen fast träumerischen Flair generieren.</p>
<p>BEATS</p>
<p>Die Beats sind vorrangig ruhig und melancholisch gehalten und laden zum Träumen ein. Vorwiegend durch Klavier, Streicher und sanfte Chöre dominiert, kommt einem ein nahezu zeitloser Gesangsteppich entgegen, der dennoch nicht depressiv erscheint. Es scheint Musik zu sein, die gerade in die Zeit des bald aufbrechenden Frühlings passt, wenn der Schnee den ersten Knospen Platz macht. Produziert wurde unter anderem von Beatlefield (bestehend aus DJ Stickle und Chakuza), Johnny Pepp und Cristalbeats, der auch für die beiden eingangs erwähnten Stücke verantwortlich war.</p>
<p>FAZIT</p>
<p>Wer auf schöne, nachdenkliche Instrumentals steht und einem talentierten und sprachbegabtem Rapper gerne beim Geschichten erzählen zuhört, der sollte mal in das neuste Machwerk der Frankfurters reinhören, das auch sein persönlichstes Werk geworden ist. Wer jetzt aber denkt das es sich um weichgespülte Musik für Softies handelt, liegt falsch, denn Vega erzeugt mit seiner Stimme eine ehrliche, aber auch sehr dominante Stimmung, die zwar nachdenklich, teilweise aber auch sehr hierarchisch ist.</p>
<p>&#8220;Vincent &#8221; kaufen bei:          <a href="http://solutions.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1948347&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Falbum%2Fvincent%2Fid487121981%3Fuo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">iTunes</a>,          <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/B006OU3GNI?ie=UTF8&tag=musblo08-21&linkCode=as2&camp=1634&creative=6738&creativeASIN=B006OU3GNI">Amazon</a></p>
<p>Rezension bewerten:</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://musikblog.eu/2012/02/vega-vincent/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kraftklub &#8211; Mit K</title>
		<link>http://musikblog.eu/2012/01/kraftklub-mit-k/</link>
		<comments>http://musikblog.eu/2012/01/kraftklub-mit-k/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Niesius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Alben / Tonträger]]></category>
		<category><![CDATA[Casper]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftklub]]></category>
		<category><![CDATA[Mit K]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://musikblog.eu/?p=3921</guid>
		<description><![CDATA[College-Jacken, Hosenträger und Polohemden – darf ich vorstellen: Kraftklub. Die fünfköpfige Band, bestehend aus Felix Brummer, Karl Schumann, Steffen Israel, Till Brummer und Max Marschk, ist wahrscheinlich eine der besten Entdeckungen Deutschlands. Wer die Jungs entdeckt hat? Casper, Fettes Brot und die Beatsteaks! Denn diese drei Topacts nahmen die Jungs mit auf deren Tour. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://musikblog.eu/2012/01/kraftklub-mit-k/kraftklub-mit-k/" rel="attachment wp-att-3922"><img class="alignleft size-full wp-image-3922" style="border: 1.5px solid grey;" title="Kraftklub - Mit K" src="http://musikblog.eu/wp-content/uploads/2012/01/Kraftklub-Mit-K.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>College-Jacken, Hosenträger und Polohemden – darf ich vorstellen: Kraftklub. Die fünfköpfige Band, bestehend aus Felix Brummer, Karl Schumann, Steffen Israel, Till Brummer und Max Marschk, ist wahrscheinlich eine der besten Entdeckungen Deutschlands.</p>
<p>Wer die Jungs entdeckt hat? Casper, Fettes Brot und die Beatsteaks! Denn diese drei Topacts nahmen die Jungs mit auf deren Tour. Als Vorband rockten sie so manche Bühne und auch beim Bundesvision Songcontest 2011 traten sie mit ihrem Song „Ich will nicht nach Berlin“, einer Kampfansage an die Hauptstadt, auf. Immerhin reichte den stolzen Chemnitzern der fünfte Platz. Und nun?</p>
<p>Nach ihrem ersten Tonträger „ADONIS MAXIMUS“, werden wir nun von einem riesigen Hype der neuen Platte überrannt. Da hört man sich doch gleich mal ein paar Songs an. Schon nach einem ersten Durchlauf der Scheibe wird klar: große Fresse aber verdammt gut! Kraftklub ist eine riesige Party, bei der niemand langweilig in der Ecke rumsteht. Coole Beats, rockige Gitarrenklänge und noch coolere Schlagzeug – Rhythmen mischen den Markt auf. Schon im ersten Lied „Eure Mädchen“ heißt es „Wir sind nicht kredibil! Wir machen Popmusik! Wir sind nicht wie die anderen Jungs [...]“ , zweifelsohne heben sich die feinen Burschen von anderen Jungs ab, aber lass uns eher sagen: Sie machen nicht nur Popmusik! Musikfans und Kenner würden eher sagen, dass Kraftklub einen Style aus Pop, Indie-Rock und Hip-Hop bildet.</p>
<p>Das Album besteht aus dreizehn Liedern, die meiner Meinung nach alle einen einzigartigen Stil besitzen. In denen singen sie von Liebe, Ritalin, ihrem Leben und ihrer geliebten Heimat, der damaligen „Karl-Marx-Stadt“. „Ich komm&#8217; aus Karl-Marx-Stadt. Bin ein Verlierer, baby, original Ostler“, dies ist eine Zeile des Liedes, welches sich überraschenderweise „Karl-Marx-Stadt“ nennt. Ihnen kommt diese Zeile bekannt vor? Kein Wunder, sagt ihnen Beck noch etwas? „Soy un perdedor. I&#8217;m a loser, baby, so why don&#8217;t you kill me?“, eine Zeile aus dem Lied „Loser“.</p>
<p>Zitieren ist wohl die Stärke der Band, denn auch der Satz „Überall liegt Scheiße, man muss eigentlich schweben“ aus dem Song „Schwarz zu Blau“ von Peter Fox wurde im Track „Scheissindiedisko“ der &#8216;Kraftklubber&#8217; eingebaut. Meiner Meinung nach kein Verbrechen, denn diese Songzeilen machen Stücke, wie die von Kraftklub nur noch interessanter und hörenswerter.</p>
<p>Insgesamt ein gelungenes Album für Leute, die auf die oben genannten Musikrichtungen stehen. Aber auch Neulinge im Bereich dieser Musik werden Spaß haben und einen Drang zum Tanzen verspüren, sobald die CD im Player liegt. Fazit: Kraftklub Mit K von Chemnitzern mit C.</p>
<p>&#8220;Mit K&#8221; kaufen bei:          <a href="http://solutions.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1948347&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Falbum%2Fmit-k%2Fid491137332%3Fuo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">iTunes</a>,          <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/B006SNQZUM?ie=UTF8&tag=musblo08-21&linkCode=as2&camp=1634&creative=6738&creativeASIN=B006SNQZUM">Amazon</a></p>
<p>Hörprobe:</p>
<iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F1531110&amp;auto_play=false&amp;show_comments=false&amp;color=2A416E"></iframe>
<p>Rezension bewerten:</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://musikblog.eu/2012/01/kraftklub-mit-k/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Köstritzer Echolot 2012 &#8211; Top 11 Halbfinale</title>
		<link>http://musikblog.eu/2012/01/kostritzer-echolot-2012-top-11-halbfinale/</link>
		<comments>http://musikblog.eu/2012/01/kostritzer-echolot-2012-top-11-halbfinale/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Echolot]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Halbfinale]]></category>
		<category><![CDATA[Köstritzer Echolot]]></category>
		<category><![CDATA[Köstritzer Echolot 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Top 11]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>
		<category><![CDATA[Voting]]></category>
		<category><![CDATA[Wildcard]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://musikblog.eu/?p=3904</guid>
		<description><![CDATA[Elf auf einen Schlag! Die elf besten Künstler fürs Halbfinale des Köstritzer Echolot sind gefunden. Votet für eure Favoriten-Band und staubt eine Menge Gewinne ab. Die Halbfinalisten des Köstritzer Echolot stehen fest und machen sich bereit für die nächste Challenge auf ihrem Weg Richtung ECHO Aftershow-Party. Jetzt sind Organisationstalent und Leidenschaft gefragt. Denn den eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://musikblog.eu/2012/01/kostritzer-echolot-2012/echolot_stoerer_top_11/" rel="attachment wp-att-3828"><img class="alignleft size-medium wp-image-3828 background-color:#FFFFFF" title="Köstritzer Echolot Top 11" src="http://musikblog.eu/wp-content/uploads/2012/01/Echolot_Stoerer_TOP_11-300x208.png" alt="" width="300" height="208" /></a>Elf auf einen Schlag!</p>
<p>Die elf besten Künstler fürs Halbfinale des Köstritzer Echolot sind gefunden. Votet für eure Favoriten-Band und staubt eine Menge Gewinne ab.</p>
<p>Die Halbfinalisten des Köstritzer Echolot stehen fest und machen sich bereit für die nächste Challenge auf ihrem Weg Richtung ECHO Aftershow-Party. Jetzt sind Organisationstalent und Leidenschaft gefragt. Denn den eigenen Gig zu planen, die Bühne zu rocken und das Konzert zu filmen – das steht bei den Kandidaten als nächstes an. Ausgestattet mit 1.000 Euro, Postern, Flyern und einem HTC Sensation XL mit HD-Kamera werden die Auserwählten am 3. März ihren eigenen Gig in der Heimatstadt geben. Die Locations findet Ihr demnächst auf <a href="http://www.koestritzer.de/echolot" target="_blank">www.koestritzer.de/echolot</a>.</p>
<p>Eure Meinung zu den Künstlern ist dabei enorm wichtig: Denn eine Band erhält durch das Voting im Netz die Wildcard fürs Finale am 17. März in Berlin und überspringt damit die Jury-Entscheidung. Unter allen musikbegeisterten Usern verlosen wir unter anderem drei HTC Sensation XE mit Beats Kopfhörern, acht Megapixel-Kamera, ultra-schnellem Dualcore-Prozessor und riesigem Touchscreen sowie viele, weitere Preise. Geht einfach auf <a href="http://www.facebook.com/koestritzer" target="_blank">www.facebook.com/koestritzer</a>, checkt die Top 11, votet für Euren Favoriten und gewinnt.</p>
<p>Hörprobe (erfordert <a href="http://get.adobe.com/flashplayer/" target="_blank">Flash Player</a>):</p>
<object height="81" width="100%"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fkoestritzer%2Fsets%2Fkoestritzer-echolot-top-11%2Fs-K19uE&amp;g=1&amp;auto_play=false&amp;show_comments=false&amp;color=2A416E"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed allowscriptaccess="always" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fkoestritzer%2Fsets%2Fkoestritzer-echolot-top-11%2Fs-K19uE&amp;g=1&amp;auto_play=false&amp;show_comments=false&amp;color=2A416E" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object>
<p>Rezension bewerten:</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://musikblog.eu/2012/01/kostritzer-echolot-2012-top-11-halbfinale/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frau Ton</title>
		<link>http://musikblog.eu/2012/01/3887/</link>
		<comments>http://musikblog.eu/2012/01/3887/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MusikBlog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Echolot]]></category>
		<category><![CDATA[Arzberger]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Ton]]></category>
		<category><![CDATA[Köstritzer Echolot]]></category>
		<category><![CDATA[Köstritzer Echolot 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://musikblog.eu/?p=3887</guid>
		<description><![CDATA[Ui ui ui, Freunde der Regentropfen, da werd ich doch glatt von der Sängerin wieder zum Manager, Booker, Finanzminister, Grafiker, Telefonisten und freundlichem Mädchen für alles, in einem. Beim ECHOLOT weiterzukommen ist das Eine. Zu bestehen das Andere. Aber es macht einen Riesen Spaß und erinnert mich an meine Zeit beim Label. Verhandeln, zurückrufen, enttäuscht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://musikblog.eu/2012/01/3887/frau-ton/" rel="attachment wp-att-3888"><img class="alignleft size-medium wp-image-3888" title="Frau Ton" src="http://musikblog.eu/wp-content/uploads/2012/01/Frau-Ton-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Ui ui ui, Freunde der Regentropfen, da werd ich doch glatt von der Sängerin wieder zum Manager, Booker, Finanzminister, Grafiker, Telefonisten und freundlichem Mädchen für alles, in einem.</p>
<p>Beim ECHOLOT weiterzukommen ist das Eine. Zu bestehen das Andere. Aber es macht einen Riesen Spaß und erinnert mich an meine Zeit beim Label. Verhandeln, zurückrufen, enttäuscht sein, sich freuen, viereckige Augen bekommen, Nackenschmerzen, E-Mails tippen, notieren, arrangieren, kommunizieren und die Telefongesellschaften am Ende des Monats glücklich machen.</p>
<p>Ja verdammt, so sehr wollen wir die Bühne rocken.. und.. ICH KANN KANN. Wir können, können!<br />
Nach langem Tam Tam ein Lichtblick. Das INDRA, der Club in dem die Beatles ihre Karriere starteten, ließ sich auf ein enorm nettes Zweitgespräch ein, nachdem es zunächst hieß: &#8220;Sorry, der Tag ist geblockt&#8221;. Die anderen Veranstalter ließen sich wohl verschieben. Noch ist nichts bezahlt oder in trockenen Tüchern, aber es SIEHT GUT AUS, Freunde!!!</p>
<p>Markiert euch den 3. März. Es muss brennen.</p>
<p>ICH LIEBE MUSIK und wenn das alles steht, gehts ab in unseren provisorischen, neuen Proberaum.<br />
Dann heißt es langen, geiles Set basteln für das Konzert im INDRA auf der Großen Freiheit.</p>
<p>Die Spiele können beginnen.</p>
<p>*one</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Eure Frau Ton</span></em></p>
<p>Rezension bewerten:</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://musikblog.eu/2012/01/3887/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Snow Patrol &#8211; Fallen Empires</title>
		<link>http://musikblog.eu/2012/01/snow-patrol-fallen-empires/</link>
		<comments>http://musikblog.eu/2012/01/snow-patrol-fallen-empires/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 18:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Hesslich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alben / Tonträger]]></category>
		<category><![CDATA[Fallen Empires]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Snow Patrol]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://musikblog.eu/?p=3396</guid>
		<description><![CDATA[Die bereits letztes Jahr erschienene neue Platte der 5 Iren/Schotten bietet einen schönen Anlass für einen kleinen Rückblick. Bereits 1994 gegründet, hat die Band bis 2001 eine EP und zwei Longplayer veröffentlicht, mit eher mäßigem Erfolg. 2001 war Snow Patrol gerade auf der Suche nach einem neuen Plattenlabel und Sänger Gary Lightbody startete das Nebenprojekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://musikblog.eu/2012/01/snow-patrol-fallen-empires/snow-patrol-fallen-empires/" rel="attachment wp-att-3403"><img class="alignleft size-medium wp-image-3403" title="Snow Patrol - Fallen Empires" src="http://musikblog.eu/wp-content/uploads/2011/11/Snow-Patrol-Fallen-Empires-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Die bereits letztes Jahr erschienene neue Platte der 5 Iren/Schotten bietet einen schönen Anlass für einen kleinen Rückblick.</p>
<p>Bereits 1994 gegründet, hat die Band bis 2001 eine EP und zwei Longplayer veröffentlicht, mit eher mäßigem Erfolg. 2001 war Snow Patrol gerade auf der Suche nach einem neuen Plattenlabel und Sänger Gary Lightbody startete das Nebenprojekt <a href="http://www.myspace.com/thereindeersection">The Reindeer Section</a>. Obwohl diese Supergruppe neben einigen Snow Patrol Kollegen insgesamt 15 Bandmitglieder inklusive Musiker von <a href="http://www.mogwai.co.uk/">Mogwai</a>, <a href="http://www.myspace.com/arabstrapmusic">Arab Strap</a>, <a href="http://www.belleandsebastian.com/">Belle &amp; Sebastian</a>, <a href="http://www.teenagefanclub.com/">Teenage Fanclub</a>, <a href="http://www.myspace.com/colinmacintyre">Mull Historical Society</a> und vielen anderen hatte, wurde damit meiner Meinung nach der neue Sound von Snow Patrol geboren. Insbesondere das 2002 nach einer EP veröffentlichte Album &#8220;Son Of Evil Reindeer&#8221; ist ein Muss für alle Fans der schönen Gitarrenmusik. Songs wie &#8220;Your Sweet Voice&#8221; oder &#8220;Cartwheels&#8221; sind einfach Lieder für die Ewigkeit.</p>
<p>Nachdem Snow Patrol dann 2002 bei <a href="http://www.polydor.co.uk/">Polydor</a> unterschrieben hatte, erschien ein Jahr später &#8220;Final Straw&#8221;, das genau diesen Klang und die Atmosphäre fortschrieb, unterstrichen mit dem Highlight &#8220;Run&#8221;.</p>
<p>Mit &#8220;Eyes Open&#8221; im Jahr 2006 erfolgte dann der Durchbruch und die Heavy Rotation im RTL Radio. Aber Bekanntheitsgrad und weitere Verbreitung macht eine Band ja noch nicht per se schlechter. Fakt ist, dass &#8220;Eyes Open&#8221; eine mitreißende, emotionale Platte ist, ein wichtiger Soundtrack für viele verschiedene Stimmungen des Lebens. Der Gefahr der <a href="http://www.coldplay.com/">Coldplay</a>-isierung widerstand die Band erfolgreich, was sie eindrucksvoll mit der vergleichsweise gitarrenlastigen Platte &#8220;A Hundred Million Suns&#8221; nur 2 Jahre später 2008 zeigte. Besonders der Opener &#8220;If There&#8217;s A Rocket Tie Me To It&#8221; ist ein absoluter Übersong. Dieses Album wurde scheinbar von all denen ignoriert, die jetzt Snow Patrol in die Hausfrauen-Musik-Schublade sperren.</p>
<p>&#8220;Fallen Empires&#8221; ist nun, zumindest am Anfang, etwas elektronischer. Man vermisst schon etwas die Gitarren, allerdings findet die Platte spätestens mit dem vierten Titel &#8220;This Isn&#8217;t Everything You Are&#8221; wieder zu dem gewohnten Snow Patrol Sound. Und wenn der einmal stimmt, muss man sich als Band nicht für jedes Album neu erfinden, so erhält sich ja unter anderem auch <a href="http://www.nickcaveandthebadseeds.com/">Nick Cave</a> seine Fans.</p>
<p>Trotz Grammys und MTV Music Awards sind sich Snow Patrol also auch mit ihrem sechsten Album wieder treu geblieben. Emotionaler Pop mit schöner Stimme, tollen Liedern und konsistent guter Musik. Was soll daran bitte schlecht sein?</p>
<p>&#8220;Fallen Empires&#8221; kaufen bei:          <a href="http://solutions.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1948347&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Falbum%2Ffallen-empires%2Fid469036748%3Fuo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">iTunes</a>,          <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00640U10O?ie=UTF8&tag=musblo08-21&linkCode=as2&camp=1634&creative=6738&creativeASIN=B00640U10O">Amazon</a></p>
<p>Hörprobe (erfordert <a href="http://get.adobe.com/flashplayer/" target="_blank">Flash Player</a>):</p>
<iframe width="100%" height="450" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F1082703&amp;auto_play=false&amp;show_comments=false&amp;color=2A416E"></iframe>
<p>Rezension bewerten:</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://musikblog.eu/2012/01/snow-patrol-fallen-empires/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Buch: Lass uns von der Hamburger Schule reden</title>
		<link>http://musikblog.eu/2012/01/buch-lass-uns-von-der-hamburger-schule-reden/</link>
		<comments>http://musikblog.eu/2012/01/buch-lass-uns-von-der-hamburger-schule-reden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zeiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Bonz/Rytz/Springer]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Eine Kulturgeschichte aus der Sicht beteiligter Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Lass uns von der Hamburger Schule reden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://musikblog.eu/?p=3674</guid>
		<description><![CDATA[Reden wir doch mal von der Hamburger Schule. Was fällt uns denn dazu ein? Äh, das war doch die Zeit wo Blumfeld..? Ja genau und es ging dort alles total PC zu und reichlich Zeit zum darüber reden war außerdem. Diskurs Pop nannte man das dann. Habe ich sehr geliebt. Kolossale Jugend und Die Sterne  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://musikblog.eu/2012/01/buch-lass-uns-von-der-hamburger-schule-reden/lass-uns-von-der-hamburger-schule-reden/" rel="attachment wp-att-3676"><img class="alignleft size-full wp-image-3676" src="http://musikblog.eu/wp-content/uploads/2011/12/Lass-uns-von-der-Hamburger-Schule-reden.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a> Reden wir doch mal von der Hamburger Schule. Was fällt uns denn dazu ein? Äh, das war doch die Zeit wo <a href="http://www.blumfeld.de/">Blumfeld</a>..? Ja genau und es ging dort alles total PC zu und reichlich Zeit zum darüber reden war außerdem. Diskurs Pop nannte man das dann. Habe ich sehr geliebt. <a href="http://www.kolossalejugend.com/">Kolossale Jugend</a> und <a href="http://www.diesterne.de/">Die Sterne</a>  gab es auch noch. Gab es da Frauenbands? Ja klar, die <a href="http://www.christiane-roesinger.de/seiten/lassiesingers.htm">Lassie Singers</a> und <a href="http://www.lahengst.com/braut.html">Die Braut haut ins Auge</a> und damit ist dann auch schon Schluss.</p>
<p>So oder mindestens ähnlich hört es sich wahrscheinlich an, wenn sich Musikexperten oder Laien über das titelgebende Thema des Buches unterhalten wollen. Das dachten wohl auch die Kulturwissenschaftler Jochen Bonz, Juliane Rytz und Johannes Springer und suchten kurzerhand unter Ihren Studenten der Universität Bremen welche, die sich mit diesem Thema auseinander setzten wollten. Die haben sich dann mit einigen ProtagonistInnen dieser Zeit unterhalten. Und die Interviews sind durchweg gelungen. Nachdem man sich durch die kulturtheoretischen, genauso staubtrockenen wie überflüssigen, Einführungsartikel der Herausgeber gelesen hat, geht’s dann damit auch endlich los.</p>
<p>Informativ und jederzeit kurzweilig erzählen die Musikerinnen (u.a. <a href="http://www.lahengst.com/braut.html">Bernadette le Hengst</a>) über das Gemeinschaftsgefühl im Mikrokosmos Hamburger Kiez zwischen den Labels <a href="http://www.lado.de/">L´Age D`Or</a>, <a href="http://www.lado.de/">Lado</a> und <a href="http://www.whatssofunnyabout.de">What&#8217;s So Funny About</a>, zwischen dem „Pudel Club“, „Heinz Karmers Tanzcafé“ und  Casper`s Ballroom. Geschichten und Anekdoten mit den Persönlichkeiten dieser Zeit in den Hauptrollen (köstlich: <a href="http://schorschkamerun.de/">Schorsch Kamerun</a> kündigt das Erscheinen von Dr. Schnabel an) und man erfährt beispielsweise, dass die Lassie Singers eigentlich aus Berlin kamen und wieso die Band aber in Hamburg viel angesagter war. Erstaunlicherweise scheint in der Szene nicht alles so politisch korrekt zugegangen zu sein, wie es uns die Texte der „Jungsbands“ gern glauben ließen, Geschlechterrollen waren auch hier eindeutig manifestiert. Es liest sich, als wären einige der ambitionierte gestarteten Musikerinnen geradezu zwangsläufig von der Bühne gestiegen und in den Büros der einschlägigen Labels und Musik Verlage gelandet.</p>
<p>Ein informatives Buch was feststellt: Der Umgang mit Frauen in der Musik, natürlich egal ob in Hamburg oder sonstwo, funktioniert, Zitat <a href="http://www.christiane-roesinger.de/">Christiane Rösinger</a>, „Wie in der Astronautenszene“. Und wann gab es nach Valentina Tereschkowa schon mal eine reine Frauen-Weltraum-Mission? Und unisono: Den Musikerinnen und Musikern sind die  Etiketten, die auf ihre Werke geklebt werden eher lästig. Denn wie <a href="http://www.tocotronic.de/">Tocotronic</a> schon sangen „Es ist einfach Rockmusik“!  Zum Zwecke der Vermarktung der Güter der Kulturschaffenden sind diese Aufkleber jedoch zwingend. Das schafft auch der größte Streber der Hamburger Schule nicht ab.</p>
<p>&#8220;Lass uns von der Hamburger Schule reden&#8221; kaufen bei:          <a href="http://www.amazon.de/Lass-Hamburger-Schule-reden-Kulturgeschichte/dp/3931555437" target="_blank">Amazon</a></p>
<p>Rezension bewerten:</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://musikblog.eu/2012/01/buch-lass-uns-von-der-hamburger-schule-reden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mutter &#8211; Mein kleiner Krieg</title>
		<link>http://musikblog.eu/2012/01/mutter-mein-kleiner-krieg/</link>
		<comments>http://musikblog.eu/2012/01/mutter-mein-kleiner-krieg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 17:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zeiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alben / Tonträger]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Die Eigene Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mein kleiner Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://musikblog.eu/?p=3496</guid>
		<description><![CDATA[Doppeldeutigkeiten und Metaphern waren noch nie die Sache von Max Müller und seiner Berliner Band Mutter. Die wohl unterschätzteste deutschsprachige Band, die ohne Lagerzugehörigkeit und ewigen musiktheoretischen Erörterungen ihres Schaffens die Jahrtausendwende überlebt hat, legt nach „Trinken  Singen  Schießen“ aus dem letzten Jahr nun mit „Mein kleiner Krieg“ ein Album nach, dass alle musikalischen Tugenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://musikblog.eu/2012/01/mutter-mein-kleiner-krieg/mutter-mein-kleiner-krieg-2/" rel="attachment wp-att-3777"><img class="alignleft size-full wp-image-3777" title="Mutter – Mein kleiner Krieg" src="http://musikblog.eu/wp-content/uploads/2012/01/Mutter-–-Mein-kleiner-Krieg.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Doppeldeutigkeiten und Metaphern waren noch nie die Sache von Max Müller und seiner Berliner Band <a href="http://http://www.muttermusik.de/">Mutter</a>. Die wohl unterschätzteste deutschsprachige Band, die ohne Lagerzugehörigkeit und ewigen musiktheoretischen Erörterungen ihres Schaffens die Jahrtausendwende überlebt hat, legt nach „Trinken  Singen  Schießen“ aus dem letzten Jahr nun mit „Mein kleiner Krieg“ ein Album nach, dass alle musikalischen Tugenden einer Rock-Platte vereint und mit einer klaren Sprache unmissverständlich im Sprachverarbeitungszentrum des Hörer-Hirns andockt.</p>
<p>Wie der Albumtitel schon sagt: es geht um einen persönlichen Kampf im Jetzt, der,  wie wir alle wissen, meist aus Schattenboxen und der Projektion des eigenen Versagens auf andere besteht, um am Ende festzustellen: alles bleibt wie festgemeißelt stehen. Du, ich und alles darum herum sowieso. Und so heißt es in „Wie wir waren“ treffend: „Aus lauter Angst vor der Konsequenz/ Dass die Veränderung etwas bewirkt/ Lehnst du sie ab und lässt alles so wie es ist/ Auf das nichts Großes in dein Leben tritt“. Folglich wundert es nicht, dass ein Song gleich direkt mit „Der Mensch ist eine traurige Maschine“ betitelt ist. Auf dem über 10 Minuten dauernde Stück „Stimmen (kannst Du sie hören)“ dann unablässig die Fragestellung „Kennst Du die Stimme/ die tief in dir die Wahrheit spricht/ Du kennst sie leider nicht“.  Selten wird Nutz- und Sinnlosigkeit so logisch beschrieben wie von Max Müller auf diesem Album.</p>
<p>Und dass die Band dabei auch noch aus hervorragenden Musikern besteht, wird ohnehin in jedem Song bewiesen. Der Sound dreht auch gern hin zu hochwertigem Gitarrenlärm („Wo die Sonne nicht scheint“) wie man es seit dem Ableben der legendären deutschen Gitarrenband &#8220;<a href="http://http://www.myspace.com/diehautribute">Die Haut</a>&#8221; hierzulande eher selten um die Ohren bekommt.</p>
<p>Was am Ende bleibt?  Mein kleiner Krieg, Dein kleiner Krieg, unser kleiner Krieg.</p>
<p>&#8220;Mein kleiner Krieg&#8221; kaufen bei:         <a href="http://www.shop.die-eigene-gesellschaft.de/shop/article_DEG%2520007%2520DL/MEIN-KLEINER-KRIEG.html?shop_param=cid%3D6%26aid%3DDEG%2520007%2520DL%26">Die Eigene Gesellschaft</a></p>
<p>Rezension bewerten:</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://musikblog.eu/2012/01/mutter-mein-kleiner-krieg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jahresrückblick 2011</title>
		<link>http://musikblog.eu/2011/12/jahresruckblick-2011/</link>
		<comments>http://musikblog.eu/2011/12/jahresruckblick-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 11:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Hesslich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[...and You Will Know Us By the Trail of Dead]]></category>
		<category><![CDATA[13 & God]]></category>
		<category><![CDATA[Adulthood]]></category>
		<category><![CDATA[Aggressive You]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Calvi]]></category>
		<category><![CDATA[Beirut]]></category>
		<category><![CDATA[Casper]]></category>
		<category><![CDATA[Clap Your Hands Say Yeah]]></category>
		<category><![CDATA[CocknBullKid]]></category>
		<category><![CDATA[Cut Copy]]></category>
		<category><![CDATA[Dark-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Das Ende der Beschwerde]]></category>
		<category><![CDATA[Daydreams and Nightmares]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalism]]></category>
		<category><![CDATA[DMD KIU LIDT]]></category>
		<category><![CDATA[Dude]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[EMA]]></category>
		<category><![CDATA[Fallen Empires]]></category>
		<category><![CDATA[Female-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Hysterical]]></category>
		<category><![CDATA[I Love You]]></category>
		<category><![CDATA[Ja Panik]]></category>
		<category><![CDATA[Let England Shake]]></category>
		<category><![CDATA[Mein kleiner Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Own Your Ghost]]></category>
		<category><![CDATA[Passive Me]]></category>
		<category><![CDATA[Past Life Martyred Saints]]></category>
		<category><![CDATA[PeterLicht]]></category>
		<category><![CDATA[PJ Harvey]]></category>
		<category><![CDATA[Radiohead]]></category>
		<category><![CDATA[Snow Patrol]]></category>
		<category><![CDATA[Tao Of The Dead]]></category>
		<category><![CDATA[The King Of Limbs]]></category>
		<category><![CDATA[The Naked And Famous]]></category>
		<category><![CDATA[The Rip Tide]]></category>
		<category><![CDATA[Thees Uhlmann]]></category>
		<category><![CDATA[Those Dancing Days]]></category>
		<category><![CDATA[Veronica Falls]]></category>
		<category><![CDATA[XOXO]]></category>
		<category><![CDATA[Zonoscope]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://musikblog.eu/?p=3681</guid>
		<description><![CDATA[Dies war das erste Jahr für MusikBlog und wir konnten uns ganz gut als größter Blog dieser Art in der deutschen Online Medien Szene etablieren. Dafür gilt natürlich unser besonderer Dank all unseren Lesern sowie den zahlreichen, fleißigen Leser-Autoren. Auch musikalisch war dieses Jahr wieder ein sehr interessantes, auch wenn vielleicht die ganz großen Highlights [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://musikblog.eu/2011/12/jahresruckblick-2011/feuerwerk-2/" rel="attachment wp-att-3708"><img class="alignleft size-medium wp-image-3708" title="1 Jahr MusikBlog" src="http://musikblog.eu/wp-content/uploads/2011/12/Feuerwerk1-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Dies war das erste Jahr für MusikBlog und wir konnten uns ganz gut als größter Blog dieser Art in der deutschen Online Medien Szene etablieren. Dafür gilt natürlich unser besonderer Dank all unseren Lesern sowie den zahlreichen, fleißigen Leser-Autoren.</p>
<p>Auch musikalisch war dieses Jahr wieder ein sehr interessantes, auch wenn vielleicht die ganz großen Highlights fehlten.</p>
<p>Ganz vorn dabei in 2011 waren wieder die Frauen mit unserer selbsternannten Kategorie<strong> <a href="http://musikblog.eu/tag/female-pop/">Female-Pop</a></strong>. Gleich im Februar hat die große Dame des abseitigen Pop PJ Harvey mit &#8220;<a title="PJ Harvey – Let England Shake" href="http://musikblog.eu/2011/02/pj-harvey-let-england-shake/">Let England Shake</a>&#8221; ein Meisterwerk veröffentlicht. In ihrer Band bietet sie nun neben John Parish auch Mick Harvey eine Heimat, was zu dieser großartigen Platte führte. Ebenfalls mit starker männlicher Unterstützung, nämlich Liam Howe, hat CocknBullKid nach langer Ankündigung ihren ersten Longplayer &#8220;<a title="CocknBullKid – Adulthood" href="http://musikblog.eu/2011/06/cocknbullkid-adulthood/">Adulthood</a>&#8221; heraus gebracht. In Fortsetzung der im letzten Jahr begonnenen Female-Brit-Pop Welle, aber trotzdem erstaunlich erfrischend und deshalb auch zu recht ganz vorn in unseren Jahrescharts. Während Nicola Roberts und Florrie eher den Pop Mainstream bedienten, zeigten uns Anna Calvi, Zola und EMA, die wir unter anderem auf dem Reeperbahnfestival live erleben durften, mit ihren Platten die eher dunklere Seite des Pops. Am meisten hat uns dabei die sympathische EMA mit ihrem Album &#8220;<a title="EMA – Past Life Martyred Saints" href="http://musikblog.eu/2011/11/ema-past-life-martyred-saints/">Past Life Martyred Saints</a>&#8221; beeindruckt, die mit ihrem Sound und Coverversionen für ihr Alter ungewöhnliche Referenzen an den (mid-)westlichen Alternativrock der 80/90er Jahre herstellt. Auch Florence + The Machine hat mit &#8220;Ceremonials&#8221; eine respektable Platte abgeliefert. An uns vorbei gegangen in der Female-Pop Kategorie ist übrigens der nicht ganz nachvollziehbare Hype um das Zürich-Hamburger Frauen-Duo BOY, das wohl trotzdem an dieser Stelle erwähnt werden muss.</p>
<p>Nicht viel Neues in diesem Jahr gab es in Sachen <a href="http://musikblog.eu/tag/hip-hop/"><strong>Hip-Hop</strong></a>. Das sehnsüchtig erwartete Comeback der Beastie Boys ist mit &#8220;<a title="Beastie Boys – Hot Sauce Committee Part Two" href="http://musikblog.eu/2011/05/beastie-boys-hot-sauce-committee-part-two/">Hot Sauce Committee Part Two</a>&#8221; wohl ausgefallen, ansonsten bestanden die Highlights des Jahres in immer neuen Special Editions und Bonus-Tracks von Nicki Minaj&#8217;s 2011er Super-Album &#8220;Pink Friday&#8221;. Einzige Ausnahme der deutsche Rapper Casper mit &#8220;<a title="Casper – XOXO" href="http://musikblog.eu/2011/09/casper-xoxo/">XOXO</a>&#8220;. Raue, desillusionierte Songs mit viel Seele und vielleicht auch die Zusammenarbeit mit Thees Uhlmann sowie clevere Facebook Kommunikation haben bei Casper für den Durchbruch in diesem Jahr gesorgt.</p>
<p>Thees Uhlmann hat in der Kategorie <a href="http://musikblog.eu/tag/deutsch-pop/"><strong>Deutsch-Pop</strong></a> mit seinem ersten, gleichnamigen <a title="Thees Uhlmann – Thees Uhlmann" href="http://musikblog.eu/2011/09/thees-uhlmann-thees-uhlmann/">Solo-Album</a> ein gleich hervorragendes geliefert und sich sehr weit oben in unseren Charts platziert. Thees Uhlmann hat dem bis dato eher verpönten deutschen Rock wieder ein neues sympathisches Gesicht gegeben. Auch seine <a title="Konzert: Thees Uhlmann" href="http://musikblog.eu/2011/10/konzert-thees-uhlmann/">Live-Performance</a> ist brilliant und gehörte sicher zu den Konzert-Höhepunkten des Jahres. PeterLicht ist sich mit seiner neuen Platte &#8220;<a title="PeterLicht – Das Ende der Beschwerde" href="http://musikblog.eu/2011/12/peterlicht-das-ende-der-beschwerde/" rel="bookmark">Das Ende der Beschwerde</a>&#8221; treu geblieben, auch wenn diese nicht ganz an die persönlich-politischen Gänsehaut-Effekte der Vorgänger-Alben anknüpfen konnte. Auch Klee hat mit &#8220;<a title="Klee – Aus lauter Liebe" href="http://musikblog.eu/2011/10/klee-aus-lauter-liebe/" rel="bookmark">Aus lauter Liebe</a>&#8221; wieder ein im wahrsten Sinne des Wortes schönes Album veröffentlicht, bei dessen Hören man ins träumerische Schwelgen gerät und sich Verliebte noch verliebter fühlen. Die Überraschung des Jahres im Deutsch-Pop war jedoch ganz sicher Ja, Panik mit &#8220;<a title="Ja, Panik – DMD KIU LIDT" href="http://musikblog.eu/2011/07/ja-panik-dmd-kiu-lidt/">DMD KIU LIDT</a>&#8220;, auch wenn dies wohl eher Deutsch-Englisch-Pop ist. Dieses zum Exzess getriebene Vermischen beider Sprachen muss man sich jedoch erstmal trauen und dabei wurde auch der Blick für die Originalität der Texte und der passende Sound nicht verloren. Diese Kombination brachte ihnen zu Recht die Nr. 1 unserer Jahrescharts. Außerdem sehr sympathische Jungs, die auch im <a title="„Der Vergleich mit Blumfeld ärgert uns nicht.“ – Ja, Panik im Interview" href="http://musikblog.eu/2011/10/interview-ja-panik/">Umgang mit der Presse</a> mit Abstand am professionellsten agieren.</p>
<p>Aus Deutschland kommend, allerdings nicht Deutsch-Pop, sondern eher dem Genre <a href="http://musikblog.eu/tag/elektro-pop/"><strong>Elektro-Pop</strong></a> zuzurechnen sind Digitalism, die mit ihrem zweiten Album &#8220;<a title="Digitalism – I Love You, Dude" href="http://musikblog.eu/2011/07/digitalism-i-love-you-dude/" rel="bookmark">I Love You, Dude</a>&#8221; eine phantastisch beschwingende und gute Laune nicht nur in die Clubs und Autos, sondern auch in unsere Wohnzimmer brachten. Weitere sehr beachtenswerte Werke in dieser Kategorie kamen von Cut Copy mit &#8220;<a title="Cut Copy – Zonoscope" href="http://musikblog.eu/2011/03/cut-copy-zonoscope/">Zonoscope</a>&#8221; sowie Austra mit dem etwas weniger tanztauglichen &#8220;<a title="Austra – Feel It Break" href="http://musikblog.eu/2011/07/austra-feel-it-break/" rel="bookmark">Feel It Break</a>&#8221; und insbesondere der Single &#8220;Lose It&#8221;. Ein weiteres Highlight des Jahres war &#8220;Native To&#8221; von Is Tropical.</p>
<p>Ein kleines Genre-Revival erlebte <a href="http://musikblog.eu/tag/dream-pop/"><strong>Dream-Pop</strong></a> mit Platten wie &#8220;<a title="Memory Tapes – Player Piano / Washed Out – Within And Without" href="http://musikblog.eu/2011/09/memory-tapes-player-piano-washed-out-within-and-without/">Player Piano</a>&#8221; von Memory Tapes oder &#8220;<a title="Memory Tapes – Player Piano / Washed Out – Within And Without" href="http://musikblog.eu/2011/09/memory-tapes-player-piano-washed-out-within-and-without/">Within And Without</a>&#8221; von Washed Out, allerdings wird dies wohl nicht länger als eine Saison bouncen. Ebenfalls eine kleine Renaissance feierte das <a href="http://musikblog.eu/tag/dark-rock/"><strong>Dark-Rock</strong></a> Genre, im Wesentlichen aus dem Londoner Osten kommend, mit den Debutalben von Ulterior (&#8220;<a title="Ulterior – Wild In Wildlife" href="http://musikblog.eu/2011/03/ulterior-wild-in-wildlife/" rel="bookmark">Wild In Wildlife</a>&#8220;) und Lowline sowie mit der neuen Platte &#8220;Skying&#8221; von The Horrors. Aber auch <a title="Veronica Falls – Veronica Falls" href="http://musikblog.eu/2011/11/veronica-falls-veronica-falls/">Veronica Falls</a>, <a title="Lake Of Tears – Illwill" href="http://musikblog.eu/2011/05/lake-of-tears-illwill/">Lake Of Tears</a> und <a title="Within Temptation – The Unforgiving" href="http://musikblog.eu/2011/05/within-temptation-the-unforgiving/">Within Temptation</a> hatten ausgezeichnete neue Platten zu bieten.</p>
<p><strong>Come&#8217;s and Go&#8217;s</strong>. Ein grosser Verlust war der tragische Tod von Amy Winehouse. Mit ihrem souligen, rauchigen Pop hat sie sich einen Platz in der Musikgeschichte erkämpft. Ihr Lebensstil hat jedoch eher das Rock&#8217;n'Roll Klischee verkörpert und damit ihrem Leben ein viel zu frühes Ende gesetzt. Ebenso traurig, wenn auch nicht ganz so tragisch war das Ende von <a title="R.I.P. Gil Scott-Heron" href="http://musikblog.eu/2011/05/r-i-p-gil-scott-heron/">Gil Scott-Heron</a>, der gern auch als der Godfather des Hip-Hop bezeichnet wird.</p>
<p>Ihr Musikschaffen zumindest vorläufig beendet haben außerdem Those Dancing Days. Diese hatten mit ihrem zweiten Longplayer &#8220;<a title="Those Dancing Days – Daydreams And Nightmares" href="http://musikblog.eu/2011/02/those-dancing-days-daydreams-and-nightmares/" rel="bookmark">Daydreams And Nightmares</a>&#8221; eine sehr respektable Leistung vollbracht, aber sich vermutlich dann doch von dem sich nicht allzu stürmisch Einstellen wollenden Erfolg demotivieren lassen. Anders Mike Skinner, der seine Streets mit ihrem Abschiedsalbum &#8220;<a title="The Streets – Computers And Blues" href="http://musikblog.eu/2011/02/the-streets-computers-and-blues/">Computers And Blues</a>&#8221; nach mehr als 10 Jahren in Rente geschickt hat und den man sicher in neuer Verwandlung bald wiederhören wird.</p>
<p>Aus der Rente offiziell aufgetaucht sind 2011 auch wieder die Gallagher Brüder. Noel Gallagher mit seiner Band High Flying Birds und Liam Gallagher mit Beady Eye. Mit dem Oasis-Album &#8220;Definitely Maybe&#8221; haben sie jedoch bereits 1994 erfolgreich das Beatles Erbe angetreten. Dass sie an diese glorreichen Zeiten niemals mehr anknüpfen können, erst recht nicht getrennt, sollten die beiden Altrocker eigentlich selbst kapieren können. Nicht ganz so überflüssig, dennoch alles andere als notwendig war auch die &#8220;Wiedervereinigung&#8221; von Atari Teenage Riot, allerdings ohne Hanin Elias (die übrigens mit &#8220;<a title="Atari Teenage Riot – Is This Hyperreal? / Hanin Elias – Get It Back" href="http://musikblog.eu/2011/07/atari-teenage-riot-is-this-hyperreal-hanin-elias-get-it-back/">Get It Back</a>&#8221; ebenfalls ein neues Album veröffentlichte). Die neue ATR Platte &#8220;<a title="Atari Teenage Riot – Is This Hyperreal? / Hanin Elias – Get It Back" href="http://musikblog.eu/2011/07/atari-teenage-riot-is-this-hyperreal-hanin-elias-get-it-back/">Is This Hyperreal</a>&#8221; war zwar nicht so schlecht, dennoch wäre Alec Empire&#8217;s Weiterverfolgen seiner Solo-Karriere wohl die bessere Wahl gewesen.</p>
<p>Hier unsere Redaktionscharts 2011:</p>
<p>1. <a title="Ja, Panik – DMD KIU LIDT" href="http://musikblog.eu/2011/07/ja-panik-dmd-kiu-lidt/">Ja,Panik &#8211; DMD KIU LIDT</a></p>
<p>2. <a title="CocknBullKid – Adulthood" href="http://musikblog.eu/2011/06/cocknbullkid-adulthood/">CocknBullKid – Adulthood</a></p>
<p>3. <a title="Thees Uhlmann – Thees Uhlmann" href="http://musikblog.eu/2011/09/thees-uhlmann-thees-uhlmann/">Thees Uhlmann – Thees Uhlmann</a></p>
<p>4. <a title="EMA – Past Life Martyred Saints" href="http://musikblog.eu/2011/11/ema-past-life-martyred-saints/">EMA &#8211; Past Life Martyred Saints</a></p>
<p>5. <a title="PJ Harvey – Let England Shake" href="http://musikblog.eu/2011/02/pj-harvey-let-england-shake/">PJ Harvey &#8211; Let England Shake</a></p>
<p>6. <a title="Clap Your Hands Say Yeah – Hysterical" href="http://musikblog.eu/2011/10/clap-your-hands-say-yeah-hysterical/">Clap Your Hands Say Yeah – Hysterical</a></p>
<p>7. Anna Calvi &#8211; Anna Calvi</p>
<p>8. <a title="Digitalism – I Love You, Dude" href="http://musikblog.eu/2011/07/digitalism-i-love-you-dude/">Digitalism – I Love You, Dude</a></p>
<p>9. <a title="Casper – XOXO" href="http://musikblog.eu/2011/09/casper-xoxo/">Casper – XOXO</a></p>
<p>10. <a title="The Naked And Famous – Passive Me, Aggressive You" href="http://musikblog.eu/2011/04/the-naked-and-famous-passive-me-aggressive-you/">The Naked And Famous – Passive Me, Aggressive You</a></p>
<p>11.<a title="Cut Copy – Zonoscope" href="http://musikblog.eu/2011/03/cut-copy-zonoscope/">Cut Copy – Zonoscope</a></p>
<p>12. <a title="13 &amp; God – Own Your Ghost" href="http://musikblog.eu/2011/05/13-god-own-your-ghost/">13 &amp; God – Own Your Ghost</a></p>
<p>13. <a title="Radiohead – The King Of Limbs" href="http://musikblog.eu/2011/02/radiohead-the-king-of-limbs/">Radiohead &#8211; The King Of Limbs</a> + <a title="Radiohead – Supercollider / The Butcher" href="http://musikblog.eu/2011/04/radiohead-supercolliderthe-butcher/">Supercollider</a></p>
<p>14. <a title="PeterLicht – Das Ende der Beschwerde" href="http://musikblog.eu/2011/12/peterlicht-das-ende-der-beschwerde/">PeterLicht – Das Ende Der Beschwerde</a></p>
<p>15. <a title="Mutter – Mein kleiner Krieg" href="http://musikblog.eu/2012/01/mutter-mein-kleiner-krieg/">Mutter – Mein kleiner Krieg</a></p>
<p>16. <a title="Veronica Falls – Veronica Falls" href="http://musikblog.eu/2011/11/veronica-falls-veronica-falls/">Veronica Falls &#8211; Veronica Falls</a></p>
<p>17. <a title="…And You Will Know Us By The Trail Of Dead – Tao Of The Dead" href="http://musikblog.eu/2011/02/and-you-will-know-us-by-the-trail-uf-dead-tao-of-the-dead/">…And You Will Know Us By The Trail Of Dead – Tao Of The Dead</a></p>
<p>18. <a title="Those Dancing Days – Daydreams And Nightmares" href="http://musikblog.eu/2011/02/those-dancing-days-daydreams-and-nightmares/">Those Dancing Days – Daydreams And Nightmares</a></p>
<p>19. <a title="Beirut – The Rip Tide" href="http://musikblog.eu/2011/10/beirut-the-rip-tide/">Beirut &#8211; The Rip Tide</a></p>
<p>20. <a title="Snow Patrol – Fallen Empires" href="http://musikblog.eu/2012/01/snow-patrol-fallen-empires/">Snow Patrol &#8211; Fallen Empires</a></p>
<p>Wir freuen uns auf ein neues, musikalisches Jahr 2012. Bereits im Januar stehen ja schon sehr vielversprechende Platten an, unter anderem We Have Band mit ihrem zweiten Album &#8220;Ternion&#8221;, die bezaubernde Lana Del Rey mit ihrem lang erwarteten Longplayer &#8220;Born To Die&#8221; sowie Charlotte Gainsbourg mit ihrer dritten Platte &#8220;Stage Whisper&#8221; und der zweiten Zusammenarbeit mit Beck.</p>
<p>Wir wünschen euch alles Gute für das neue Jahr, wieder viel gute Musik und viele neue spannende Leser-Rezensionen.</p>
<p>Rezension bewerten:</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://musikblog.eu/2011/12/jahresruckblick-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Piet Petrol &#8211; 2011</title>
		<link>http://musikblog.eu/2011/12/piet-petrol-2011/</link>
		<comments>http://musikblog.eu/2011/12/piet-petrol-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 11:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MusikBlog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Echolot]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Köstritzer Echolot]]></category>
		<category><![CDATA[Köstritzer Echolot 2012]]></category>
		<category><![CDATA[MusicArtEmotions]]></category>
		<category><![CDATA[Piet Petrol]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://musikblog.eu/?p=3780</guid>
		<description><![CDATA[Der deutsche, seit einigen Jahren in der Schweiz lebende Rockmusiker Piet Petrol hat nach längerer Pause am 22.08.2011 sein neues Album &#8220;2011 (Zwanzigelf)&#8221; veröffentlicht, sowie eine Single-Auskopplung „Zu den Sternen“. Piet Petrol hat sich dafür Unterstützung von den Schweizer Brüdern Peter Enderli und Uwe Enderli geholt, die beide unter anderem als Musiker bei Polo Hofer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://musikblog.eu/2011/12/piet-petrol-2011/piet-petrol-2011-2/" rel="attachment wp-att-3784"><img class="alignleft size-medium wp-image-3784" title="Piet Petrol – 2011" src="http://musikblog.eu/wp-content/uploads/2011/12/Piet-Petrol-–-2011-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Der deutsche, seit einigen Jahren in der Schweiz lebende Rockmusiker Piet Petrol hat nach längerer Pause am 22.08.2011 sein neues Album &#8220;2011 (Zwanzigelf)&#8221; veröffentlicht, sowie eine Single-Auskopplung „Zu den Sternen“.<br />
Piet Petrol hat sich dafür Unterstützung von den Schweizer Brüdern Peter Enderli und Uwe Enderli geholt, die beide unter anderem als Musiker bei Polo Hofer bekannt sind. Herausgekommen ist ein sehr hörenswertes Album mit wirklich guter Musik und Texten.</p>
<p>In den Jahren 2004, 2005 und 2006 wurde Piet Petrol in Deutschland bereits für den „Deutschen Rockpreis“ nominiert, den er 2006 dann auch in den Kategorien BESTES ROCKALBUM DES JAHRES und BESTES ARRANGEMENT gewann. Er wurde aus über 800 Bewerbern ausgewählt, von einer aus namhaften Musikern und Produzenten der deutschen Musikszene bestehenden Jury. Auch Rundfunkeinsätze im RAL Radio, ROCKLANDRADIO (im Rahmen der Sendung “Saugut“), im SWR und dem Saarländischen Rundfunk (im Rahmen der Sendung “Kultur in unserem Land&#8221; mit Theo Schneider), bei Radio Deutschmaschine in Hamburg, u. v. a., gab es mit Piet Petrols Songs schon. Dann folgte eine längere Schaffenspause.</p>
<p>Das aktuelle Album &#8220;2011&#8243; mit den 12 Songs kommt weder gefällig daher, noch will es sich weichgespült anpassen. Doch, oder gerade deswegen, schafft Piet Petrol es mit einigen seiner Songs, z.B. mit der Single „Zu den Sternen“, dass sie einmal gehört, nicht mehr aus den Kopf gehen wollen. Piet Petrol’s Musik ist authentisch, ehrlich, kraftvoll, nachdenklich und hat Seele. Piet hat etwas zu sagen. Seine deutschen Texte handeln z.B. von gesellschaftskritischen Themen wie bei „Glaube daran“, auch die Familie, wie bei dem Song „Wir“, ist ein Thema. Der Gitarrensound seiner Musik reißt mit. Peter Enderli hat mit seiner Arbeit im Studio dem Ganzen dann noch mehr „Kraft“ gegeben. Es sind neben purem Gitarrenrock noch der ein oder andere Synthi-Sound sparsam, aber effektvoll unterstützend eingesetzt worden.</p>
<p>Ein Zitat von Anette Humpe (Ideal, Ich + Ich) passt zu Piet Petrol sehr schön: „Musik ist wie eine Flaschenpost. Jemand findet sie, öffnet sie gespannt und wenn`s gefällt was drin ist, nimmt man sie mit nach Hause. Wenn nicht, schmeißt man sie zurück ins Meer, damit jemand anderes sie findet.“</p>
<p>Piet Petrols neuster Streich ist seine Teilnahme am Köstritzer &#8220;Echolot&#8221; Contest. Unter: http://www.koestritzer.de/echolot/piet-petrol/ ist seine Künstlervorstellung zu finden und Unterstützung kann er sicher noch gut brauchen.<br />
Erschienen ist das Album unter Piet Petrol Spirit Music, im Vertrieb der MusicArtEmotions oHG. Erhältlich ist die CD im guten CD-Fachhandel und natürlich über Amazon.de  und alle führenden Downloadshops.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Andrea Lohaus, MusicArtEmotions oHG</span></em></p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://musikblog.eu/2011/12/piet-petrol-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Soundtrack &#8211; The Twilight Saga: Breaking Dawn, Part 1</title>
		<link>http://musikblog.eu/2011/12/soundtrack-the-twilight-saga-breaking-dawn/</link>
		<comments>http://musikblog.eu/2011/12/soundtrack-the-twilight-saga-breaking-dawn/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MusicFan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alben / Tonträger]]></category>
		<category><![CDATA[Breaking Dawn]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Soundtrack]]></category>
		<category><![CDATA[Twilight Saga]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://musikblog.eu/?p=3609</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;The Twilight Saga: Breaking Dawn, Pt. 1 Original Motion Picture Soundtrack&#8221; &#8211; so heißt der aktuelle Soundtrack zum vierten Movie der Twilight Saga. Mit 15 brandneuen Songs begeisterte das Album mich von Anfang an und bestimmt auch viele andere Fans. Verantwortlich für die Zusammenstellung der Tracks war Alexandra Patsavash. Eingeleitet wird er von den britischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://musikblog.eu/2011/12/soundtrack-the-twilight-saga-breaking-dawn/soundtrack-the-twilight-saga-breaking-dawn-pt-1/" rel="attachment wp-att-3638"><img class="alignleft size-medium wp-image-3638" title="Soundtrack - The Twilight Saga Breaking Dawn Pt. 1" src="http://musikblog.eu/wp-content/uploads/2011/12/Soundtrack-The-Twilight-Saga-Breaking-Dawn-Pt.-1-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>&#8220;The Twilight Saga: Breaking Dawn, Pt. 1 Original Motion Picture Soundtrack&#8221; &#8211; so heißt der aktuelle Soundtrack zum vierten Movie der Twilight Saga. Mit 15 brandneuen Songs begeisterte das Album mich von Anfang an und bestimmt auch viele andere Fans. Verantwortlich für die Zusammenstellung der Tracks war Alexandra Patsavash.</p>
<p>Eingeleitet wird er von den britischen Rockern The Joy Formidable mit ihrem Song &#8220;Endtapes&#8221;, der soundmäßig genau ins Twilight Schema passt. Weiter geht es mit &#8220;Love Will Take You&#8221; von dem australischen Bruder-Schwester-Duo Angus &amp; Julia Stone, welche mittlerweile schon ihr viertes Album &#8220;Memories Of An Old Friend&#8221; released haben.</p>
<p>Track Numero drei ist schon vor der Soundtrack Veröffentlichung  erschienen und ein richtiger Hit, Bruno Mars (u. a. &#8220;Grenade&#8221;, &#8220;Just The Way You Are&#8221;) mit &#8220;It Will Rain&#8221;. Was für mich zuerst eine Überraschung war, denn ich kenne ihn nur aus dem Pop Genre und nicht mysteriös und &#8220;dunkel&#8221;. &#8220;Turning Page&#8221; von Sleeping at Last dagegen ist keine große Überraschung, dafür aber wunderschön und zum Entspannen. The Features mit &#8220;From Now On&#8221; sind auch vertreten und zeigen damit, dass sie echt was drauf haben. Der Track ist einer von den schnelleren.</p>
<p>Gleich danach kann man aber wieder entspannen, denn die Newcomerin Christina Perri, die mit &#8220;Jar of Hearts&#8221; in den USA einen Mega-Hit hinlegte, zeigt auf dem Soundtrack ihre wunderschöne Stimme mit dem Lovesong &#8220;A Thousand Years&#8221;. &#8220;Neighbors&#8221; vom amerikanischen Rapper Theophilius ist einer meiner Lieblings-Songs vom Album, der Track hat ein schnelleres Tempo und einen coolen Beat und da ich auch sehr gerne Hip-Hop/Rap höre ist der Song für mich perfekt. Mein absoluter Lieblingstrack ist &#8220;I Didn&#8217;t Mean It&#8221; von The Belle Brigade, die gerade ihr erstes Album &#8220;The Belle Brigade&#8221; veröffentlichten. Der Track geht sofort ins Ohr und nur schwer wieder heraus.</p>
<p>Das Trio Noisettes ist eine Pop-Rockband aus England und mit &#8220;Sister Rosetta&#8221; (2011 Version) als neunter Song auf dem Soundtrack. Der Track wurde schon mal 2007 veröffentlicht und jetzt extra für die Twilight Saga neu aufgenommen. Trotzdem gefällt mir persönlich das Lied nicht so gut, es klingt mir zu sehr nach Disco Funk, Soul und Indie Rock.</p>
<p>Danach kommt aber wieder ein Track, der einen verzaubern kann, &#8220;Northern Lights&#8221;  von Cider Sky. Ruhig und fast schon einschläfernd, wie ich finde. Den 11. Song müssten einige schon kennen, denn er war schon auf dem ersten Twilight Soundtrack drauf. &#8220;Flightless Bird, American Mouth (Wedding Version)&#8221; von Iron &amp; Wine und wenn man genau hinhört erkennt man den feinen Unterschied der Lieder. Der Track ist sehr harmonisch und mit den Stimmen von Iron &amp; Wine, die zu der Melodie passen wie bei fast keinem anderen Song, klingt er perfekt.</p>
<p>&#8220;Requiem On Water&#8221; von der fast noch unbekannten alternativ Band Imperal Mammoth, der Track klingt wie viele andere Twilight Songs mysteriös und ruhig, deswegen finde ich ihn ein bisschen einfallslos. Langsam geht das Album zu Ende, der 13. Track heißt &#8220;Cold&#8221; und stammt von Aqualung &amp; Lucy Schwartz und ist einfach ein Twilight Song so wie wir sie kennen.</p>
<p>&#8220;Llovera&#8221; von der Schauspielerin unnd anscheinend auch Sängerin Mia Maestro, die im Movie einen kleinen Auftritt hatte. Das Stück klingt sehr klassisch mit Klavier und Geige, was mir leider nicht so zusagt, aber man kann es trotzdem hören. Der letzte Song ist von Carter Burwell, dem Schauspieler, Musiker, Dirigent und Orchestrator. Außerdem hat er die Scores für die letzten Filme der Twilight Saga gemacht. &#8220;Love Death Bird&#8221; heißt der Track und ist eben einfach im Stil von Carter Burwell.</p>
<p>Der vierte Twilight Soundtrack ist einer meiner momentanen Lieblings CD&#8217;s und ich finde, er unterstreicht den Film perfekt.</p>
<p>&#8220;The Twilight Saga: Breaking Dawn, Pt. 1&#8243; kaufen bei:          <a href="http://solutions.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1948347&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Falbum%2Fthe-twilight-saga-breaking%2Fid467980710%3Fuo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">iTunes</a>,          <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/B0062NYFC8?ie=UTF8&tag=musblo08-21&linkCode=as2&camp=1634&creative=6738&creativeASIN=B0062NYFC8">Amazon</a></p>
<p>Hörprobe (erfordert <a href="http://get.adobe.com/flashplayer/" target="_blank">Flash Player</a>):</p>
<iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F28334646&amp;auto_play=false&amp;show_comments=false&amp;color=2A416E"></iframe>
<p>Rezension bewerten:</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://musikblog.eu/2011/12/soundtrack-the-twilight-saga-breaking-dawn/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PeterLicht &#8211; Das Ende der Beschwerde</title>
		<link>http://musikblog.eu/2011/12/peterlicht-das-ende-der-beschwerde/</link>
		<comments>http://musikblog.eu/2011/12/peterlicht-das-ende-der-beschwerde/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 16:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zeiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alben / Tonträger]]></category>
		<category><![CDATA[Das Ende der Beschwerde]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[PeterLicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://musikblog.eu/?p=2235</guid>
		<description><![CDATA[„Die Erfindung des Systems ist die Erfindung der Flucht.“ Mit „Das Ende der Beschwerde“ veröffentlichte der Kölner PeterLicht sein mittlerweile fünftes Album. Um es vorweg zu nehmen:  Um an die beiden Vorgänger „Lieder vom Ende des Kapitalismus“  (2006)  und „Melancholie und Alltag“ (2008) anzuknüpfen, reicht es dieses Mal nicht. Aber das Album hat es auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://musikblog.eu/2011/12/peterlicht-das-ende-der-beschwerde/peterlicht-3/" rel="attachment wp-att-3566"><img class="alignleft size-medium wp-image-3566" src="http://musikblog.eu/wp-content/uploads/2011/11/Peterlicht2-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>„Die Erfindung des Systems ist die Erfindung der Flucht.“</p>
<p>Mit „Das Ende der Beschwerde“ veröffentlichte der Kölner PeterLicht sein mittlerweile fünftes Album. Um es vorweg zu nehmen:  Um an die beiden Vorgänger „Lieder vom Ende des Kapitalismus“  (2006)  und „Melancholie und Alltag“ (2008) anzuknüpfen, reicht es dieses Mal nicht. Aber das Album hat es auch nicht nötig, eine Empfehlung von Intro auf dem Cover tragen zu  müssen.</p>
<p>Nachdem PeterLicht nach Erscheinen seines Erstlings „14 Lieder“ noch für die Naivität,  Dinge und Sachverhalte  zu besingen (&#8220;Die transsylvanische Verwandte ist da&#8221;)  belächelt wurde, ist er inzwischen  einzigartig mit seinem Talent, gesellschaftliche Zustände zu analysieren und mit kaum zu überbietender Doppelbödigkeit in, bei ungenauem Hinhören zusammenhanglose, Textzeilen zu packen. Der subtile Wortwitz zwischen den Zeilen ist teilweise nur durch kräftiges Schütteln selbiger zu ergründen. Nachdem sich auf den beiden letzten Werken meistens beschwert wurde, geht es diesmal insgesamt eher um das Resümieren der Gesamtsituation, das Auflösen, den Blick nach vorn.</p>
<p>So ist  „Begrabt mein iPhone® an der Biegung des Flusses“ eine schöne Vision einer Welt, in der sämtliches Facebook- Gedöns zusammen mit allen Kundenprofilen und Kapitalmarktlügen den Zeitfluss hinunter getrieben ist, eine imaginäre Anleitung für neues Leben findet man im über 7 Minuten wütend vor sich hin grummelnden „Fluchtstück“. Rhetorisch geben sich wieder Genie (&#8220;Der Tag beginnt/Das ist viel/Er könnte es auch lassen&#8230;&#8221;) und Wahnsinn (&#8220;Marian kommst Du mit mir/Oder bleibst du hier&#8230;&#8221;) die Klinke in die Hand. Produziert zusammen mit  Jochen Naaf (Klee, Polarkreis 18) bewegt sich das Album  musikalisch irgendwo zwischen Breitwandpop und  den üblichen Verdächtigen der deutschen Indie-Landschaft. Mitunter wirken die Kompositionen allerdings etwas uninspiriert oder anders gesagt: Es gibt schon mal zu viel Text für zu wenig Melodie („Meine alten Schuhe“) und der Bass bei „Das Ende der Beschwerde“ könnte auch vom „Seventeen Seconds“ Album von <a href="http://www.thecure.com/">The Cure</a> stammen.</p>
<p>Unter dem Strich eine Platte im oberen Mittelfeld mit Anschluss an die Tabellenspitze, der aber ein Hit wie das bitterböse „Marketing“ vom Vorgänger fehlt. Aber was  nun wirklich besungen wurde merkt man ja ohnehin erst später &#8211;  nach dem zu Ende denken. Jedenfalls erschien das „Lied vom Ende des Kapitalismus“ 2006 zu einer Zeit, an der die meisten Sympathisanten der Occupy-Bewegung wahrscheinlich selbst noch kräftig an der Börse investierten. Bis dahin können Jutetaschen-Träger/innen und Stadthaus-Bewohner/innen weiter zu der Musik ihr Missverständnis tanzen. Ist ja so lustig, die Musik von PeterLicht.</p>
<p>&#8220;Das Ende der Beschwerde&#8221; kaufen bei:          <a href="http://solutions.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1948347&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Falbum%2Fdas-ende-der-beschwerde%2Fid470515880%3Fuo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">iTunes</a>,          <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/B005LZLG1Q?ie=UTF8&tag=musblo08-21&linkCode=as2&camp=1634&creative=6738&creativeASIN=B005LZLG1Q">Amazon</a></p>
<p>Hörprobe (erfordert <a href="http://get.adobe.com/flashplayer/" target="_blank">Flash Player</a>):</p>
<iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F24335001&amp;auto_play=false&amp;show_comments=false&amp;color=2A416E"></iframe>
<p>Rezension bewerten:</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://musikblog.eu/2011/12/peterlicht-das-ende-der-beschwerde/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Emil Bulls &#8211; Oceanic</title>
		<link>http://musikblog.eu/2011/12/emil-bulls-oceanic/</link>
		<comments>http://musikblog.eu/2011/12/emil-bulls-oceanic/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 17:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Steinweg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alben / Tonträger]]></category>
		<category><![CDATA[Emil Bulls]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Oceanic]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://musikblog.eu/?p=3549</guid>
		<description><![CDATA[Die Emil Bulls sind mit ihrem 7. Album zurück! &#8220;Oceanic&#8221; heißt das neue Flagschiff und kommt, wie der Titel schon verrät, mit einer Riesen-Flutwelle angerollt. Diesmal wird es härter und poppiger als je zuvor. Ja, sogar einen Disco-Hit haben die fünf Münchner mit im Gepäck. Die Bulls haben sich dabei aber keineswegs neu erfunden &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p align="justify"><a href="http://musikblog.eu/2011/12/emil-bulls-oceanic/emil-bulls-oceanic/" rel="attachment wp-att-3550"><img class="size-medium wp-image-3550 alignleft" style="border: 1.5px solid grey;" src="http://musikblog.eu/wp-content/uploads/2011/11/Emil-Bulls-Oceanic-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Die Emil Bulls sind mit ihrem 7. Album zurück! &#8220;Oceanic&#8221; heißt das neue Flagschiff und kommt, wie der Titel schon verrät, mit einer Riesen-Flutwelle angerollt. Diesmal wird es härter und poppiger als je zuvor. Ja, sogar einen Disco-Hit haben die fünf Münchner mit im Gepäck. Die Bulls haben sich dabei aber keineswegs neu erfunden &#8211; aber das scheint auch nicht nötig zu sein.</p>
<p align="justify">Das Design der neuen Platte fällt aber nicht so gewaltig aus wie der Titel. Ein weißer Hintergrund und ein abstrakter Dreizack in grüner Neonfarbe. Aber es kommt schließlich nicht auf das Design an, sondern auf den Inhalt. Und der kann auf jeden Fall überzeugen!</p>
<p align="justify">&#8220;The Concubines Of Debauchery&#8221; ist das obligatorische Intro von &#8220;Oceanic&#8221;und sorgt für einen guten Spannungsaufbau. Danach packen die Bulls aber ihre Peitschen aus und verteilen ordentliche Hiebe. Mit &#8220;Epiphany&#8221; wird alles kurz und klein geschlagen was sich in unmittelbarer Nähe befindet. Weiter geht&#8217;s mit dem Ohrwurmknaller &#8220;Between The Devil And The Deep Blue Sea&#8221;. Hier kommen zum ersten Mal die elektronischen Spielereien richtig heraus &#8211; und diese passen einfach perfekt zu den fünf Münchnern. Aber die Bulls gönnen uns keine Pause. Mit &#8220;The Jaws Of Oblivion&#8221; und &#8220;Not Tonight Josephine&#8221; gibt es nochmal ordentlich Arbeit für die Stimmbänder. Mit den Songs &#8220;Battle Royal&#8221; , &#8220;We Don&#8217;t Believe In Ifs&#8221; und &#8220;All Systems Go&#8221; gibt es richtig was auf die Ohren! Besonders bei &#8220;We Dont Believe In Ifs&#8221; besteht für den Moshpit absolute Explosionsgefahr. Hier haben die Bulls nochmal eine Schippe an Härte draufgelegt, im Gegensatz zu den vorherigen Alben.</p>
<p align="justify">Doch genug mit den Peitschenhieben! Denn auf &#8220;Oceanic&#8221; gibt es auch eine volle Ladung Zuckerbrot für alle. Die Songs &#8220;The Saddest Man On Earth Is The Boy Who Never Weeps&#8221;, &#8220;Dancing On The Moon&#8221; und &#8220;I Bow To You&#8221; stellen die poppige und zärtliche Seite des Albums dar. Aber auch hier können die Emil Bulls überzeugen &#8211; auch wenn nicht immer direkt der Funke überspringen will. Für meinen Geschmack fällt der ein oder andere Song etwas zu poppig aus. Ausflüge in den Synthpop à<strong> </strong> la &#8220;The Knight In Shining Armour &#8221; sollten die Jungs lieber zweimal überdenken.</p>
<p align="justify">&#8220;Oceanic&#8221; kann im Gesamten auf jeden Fall überzeugen &#8211; auch wenn es nicht die stärkste Platte der Emil Bulls ist. Besonders die erste Hälfte von &#8220;Oceanic&#8221; ist gut gelungen. Die zweite Hälfte sorgt eher für durchschnittlichen Musikgenuss. Trotzdem ist die Mischung aus Härte und Zärtlichkeit mal wieder gut gelungen. Bleibt abzuwarten, ob die Emil Bulls in Zukunft mal über den Tellerrand schauen.</p>
<p>&#8220;Oceanic&#8221; kaufen bei:          <a href="http://solutions.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1948347&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Falbum%2Foceanic%2Fid454993168%3Fuo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">iTunes</a>,          <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/B005CYLT04?ie=UTF8&tag=musblo08-21&linkCode=as2&camp=1634&creative=6738&creativeASIN=B005CYLT04">Amazon</a></p>
<p>Hörprobe (erfordert <a href="http://get.adobe.com/flashplayer/" target="_blank">Flash Player</a>):</p>
<iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F21158124&amp;auto_play=false&amp;show_comments=false&amp;color=2A416E"></iframe>
<p>Rezension bewerten:</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://musikblog.eu/2011/12/emil-bulls-oceanic/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EMA &#8211; Past Life Martyred Saints</title>
		<link>http://musikblog.eu/2011/11/ema-past-life-martyred-saints/</link>
		<comments>http://musikblog.eu/2011/11/ema-past-life-martyred-saints/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 10:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Hesslich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alben / Tonträger]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[EMA]]></category>
		<category><![CDATA[Female-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Noise-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Past Life Martyred Saints]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://musikblog.eu/?p=3398</guid>
		<description><![CDATA[Erika M. Anderson, wofür bekanntlich (zumindest für alle Leser von MusikBlog) die Abkürzung EMA steht, kommt aus L.A. und ist wohl die Neuentdeckung des Jahres (und übrigens auch die zeitweise am meisten in Blogs besprochene Künstlerin, dem schließen wir uns gerne an). In Deutschland war sie bereits live beim Reeperbahn Festival im September zu sehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://musikblog.eu/2011/11/ema-past-life-martyred-saints/ema-past-life-martyred-saints/" rel="attachment wp-att-3400"><img class="alignleft size-medium wp-image-3400" title="EMA - Past Life Martyred Saints" src="http://musikblog.eu/wp-content/uploads/2011/11/EMA-Past-Life-Martyred-Saints-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><strong>E</strong>rika <strong>M</strong>. <strong>A</strong>nderson, wofür bekanntlich (zumindest für alle Leser von MusikBlog) die Abkürzung EMA steht, kommt aus L.A. und ist wohl die Neuentdeckung des Jahres (und übrigens auch die zeitweise am meisten in Blogs besprochene Künstlerin, dem schließen wir uns gerne an). In Deutschland war sie bereits live beim <a title="Konzert: Reeperbahn Festival 2011" href="http://musikblog.eu/2011/10/konzert-reeperbahn-festival-2011/">Reeperbahn Festival</a> im September zu sehen.</p>
<p>EMA&#8217;s Sound erinnert auf fantastische Art an die &#8220;Untergrund-Musik&#8221; der 1980er Jahre, was für so eine relativ junge Frau schon sehr erstaunlich ist. Das hört man auf &#8220;Past Life Martyred Saints&#8221;, das auf dem Berliner Label <a href="http://www.souterraintransmissions.com/souterrain/">Souterrain Transmissions</a> erschienen ist, besonders auf dem über sieben Minuten langen Opener &#8220;Grey Ship&#8221; sowie dem zweiten Song &#8220;California&#8221; (auf Souterrain Transmissions, die auch <a href="http://www.zolajesus.com">Zola Jesus</a> und <a href="http://www.myspace.com/marniestern1">Marnie Stern</a> unter Vertrag haben, wird mit seiner sehr interessanten Positionierung noch zu achten sein). Kennzeichen sind die verzerrten Gitarren mit deutlicher Referenz an die <a href="http://www.neubauten.org/">Einstürzenden Neubauten</a> sowie die damals obligatorische Langsamkeit, die den Songs die typische Geheimnisumwitterung verleiht. Etwas, was heutzutage in der modernen Popmusik sehr rar geworden ist.</p>
<p>In den späteren Titeln des Albums wie &#8220;Coda&#8221;, &#8220;Breakfast&#8221; oder &#8220;Red Star&#8221; zeigt die frühere Frontfrau des Noise-Folk Duos <a href="http://www.myspace.com/gowns">Gowns</a>, die übrigens in South Dakota aufgewachsen ist, auch leichte Folk-Bezüge, jedoch perfekt eingebettet in den sehr homogenen Sound. Sowohl stimmlich als auch textlich erinnert EMA manchmal ein bisschen an <a href="http://www.lydia-lunch.org/">Lydia Lunch</a>, die 80/90er Jahre Underground Ikone aus ebenfalls L.A. Zeilen wie &#8220;I don&#8217;t mind dyin&#8221; oder &#8220;I used to carry the gun&#8221; sowie die Posen auf einigen ihrer Fotos sollen wohl von einer gewissen &#8220;Toughness&#8221; der über 1,80 m Großen zeugen, in ihrer persönlichen Erscheinung wirkt EMA jedoch eher nett und sympathisch.</p>
<p>Zu EMA&#8217;s scheinbarem Faible für die Musik der 80er passt auch die separat veröffentliche Coverversion von <a href="http://www.danzig-verotik.com/">Danzig</a>&#8221;s &#8220;Soul On Fire&#8221; von seinem ersten, gleichnamigen Album von 1988 (übrigens eines der ersten Releases von Rick Rubin&#8217;s damals gerade neu gegründetem Label <a href="http://www.americanrecordings.com/">Def American</a>, nach dem Split von <a href="http://www.defjam.com/">Def Jam</a> und seinem Partner Russell Simmons). Im Januar 2012 wird EMA&#8217;s Coverversion von Nirvana&#8217;s &#8220;Endless Nameless&#8221; auf <a href="http://www.roughtrade.com">Roughtrade</a> erscheinen. &#8220;Endless Nameless&#8221; war der &#8220;hidden Track&#8221; auf &#8220;Nevermind&#8221; nach 10 Minuten Stille am Ende der Platte und nur auf den frühen Versionen des Albums enthalten. Auch dieses Cover passt perfekt zu EMA, cooler Feedback-Gitarren-Lärm mit kaum identifizierbarem Gesang.</p>
<p>Für diese Art Musik, das Wiederaufleben dieses Sounds in der Neuzeit, ihre Frisur, ihre tolle Ausstrahlung, ihre blau- bzw. rotfarbenen kurzen Hosen und noch vieles mehr muss man EMA einfach lieben.</p>
<p>&#8220;Past Life Martyred Saints&#8221; kaufen bei: <a href="http://solutions.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1948347&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Falbum%2Fpast-life-martyred-saints%2Fid433404940%3Fuo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">iTunes</a>, <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/B004ZW2FKC?ie=UTF8&tag=musblo08-21&linkCode=as2&camp=1634&creative=6738&creativeASIN=B004ZW2FKC">Amazon</a></p>
<p>Hörprobe (erfordert <a href="http://get.adobe.com/flashplayer/" target="_blank">Flash Player</a>):</p>
<iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F9656423&amp;auto_play=false&amp;show_comments=false&amp;color=2A416E"></iframe>
<p>Rezension bewerten:</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://musikblog.eu/2011/11/ema-past-life-martyred-saints/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Köstritzer Echolot 2012 &#8211; Der Startschuss ist gefallen&#8230;</title>
		<link>http://musikblog.eu/2011/11/kostritzer-echolot-2012-der-startschuss-ist-gefallen/</link>
		<comments>http://musikblog.eu/2011/11/kostritzer-echolot-2012-der-startschuss-ist-gefallen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Echolot]]></category>
		<category><![CDATA[Contest]]></category>
		<category><![CDATA[ECHO]]></category>
		<category><![CDATA[ECHO Aftershow-Party]]></category>
		<category><![CDATA[Köstritzer Echolot]]></category>
		<category><![CDATA[Köstritzer Echolot 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Newcomerwettbewerb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://musikblog.eu/?p=3417</guid>
		<description><![CDATA[Dass der Köstritzer Echolot in den vergangenen Jahren von Gänsehaut-Momenten und mitreißenden Bühnenerlebnissen geprägt war, ist kein unbeschriebenes Blatt in der Musik-Branche. 2010 konnte für Leyan und 2011 für LiHanabi der Weg ins professionelle Musik-Business geebnet werden. Sie brachten bereits die ECHO Aftershow-Party zum Überkochen und konnten außerdem noch eine Menge an Erfahrungen sammeln, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://musikblog.eu/2011/11/kostritzer-echolot-2012-der-startschuss-ist-gefallen/ksb-visual-web756z/" rel="attachment wp-att-3443"><img class="alignleft size-medium wp-image-3443" title="Köstritzer Echolot 2012" src="http://musikblog.eu/wp-content/uploads/2011/11/KSB-visual-web756z-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Dass der <strong><a href="http://www.koestritzer.de/echolot" target="_blank">Köstritzer Echolot</a></strong> in den vergangenen Jahren von Gänsehaut-Momenten und mitreißenden Bühnenerlebnissen geprägt war, ist kein unbeschriebenes Blatt in der Musik-Branche. 2010 konnte für <a href="http://www.leyanmusic.com/" target="_blank">Leyan</a> und 2011 für <a href="http://www.myspace.com/lihanabi" target="_blank">LiHanabi</a> der Weg ins professionelle Musik-Business geebnet werden. Sie brachten bereits die ECHO Aftershow-Party zum Überkochen und konnten außerdem noch eine Menge an Erfahrungen sammeln, die heute für ihre musikalische Laufbahn hilfreich sind.</p>
<p>Nun geht es in die dritte Runde und das bedeutet: Ihr habt wieder die Chance Euch unter folgendem <a href="http://www.koestritzer.de/echolot/beim-echolot-mitmachen/echolot-bewerbung/" target="_blank">Link</a> zu bewerben (ob Solokünstler oder Band), um der <a href="http://www.koestritzer.de/echolot/die-macher/echolot-jury/" target="_blank">Köstritzer Echolot Jury</a> und den Fans zu beweisen, dass Ihr auf DIE Bühne DER Bühnen gehört. Denn setzt Ihr Euch unter allen Bewerbern durch und stellt euer Talent unter Beweis, dann gehört Euch das Rampenlicht der ECHO Aftershow-Party. Da die Uhr jedoch für gewöhnlich schneller tickt als vermutet, verschwendet keine Zeit und füllt fix den Bewerbungsbogen aus. Mit dem Verstreichen der Bewerbungsfrist am 10. Januar 2012 wird die Jury die Entscheidung fällen, welche elf Bewerber in die nächste Runde kommen.</p>
<p><a href="http://www.koestritzer.de/echolot/beim-echolot-mitmachen/echolot-bewerbung/" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3424 alignright" src="http://musikblog.eu/wp-content/uploads/2011/11/koestritzerecholothierbewerbenlink547674t-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a>Aber halt, bevor die Jury an der Reihe ist, seid Ihr gefragt, denn nur wer 100 Votes vorweisen kann, wird auch den Juroren vorgelegt. Wie das funktioniert erfahrt ihr <a href="http://www.koestritzer.de/echolot/ab-sofort-gilt-100-votes-zahlen/" target="_blank">hier</a>! Und seid Ihr schließlich unter den Top11, dann habt Ihr die Möglichkeit mit 1.000 EUR Promo-Geld, Euren eigenen Gig auf die Beine zu stellen.</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://musikblog.eu/2011/11/kostritzer-echolot-2012-der-startschuss-ist-gefallen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Veronica Falls &#8211; Veronica Falls</title>
		<link>http://musikblog.eu/2011/11/veronica-falls-veronica-falls/</link>
		<comments>http://musikblog.eu/2011/11/veronica-falls-veronica-falls/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 14:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zeiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alben / Tonträger]]></category>
		<category><![CDATA[Dark-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Veronica Falls]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://musikblog.eu/?p=3368</guid>
		<description><![CDATA[Nach den Vorab-Veröffentlichungen „Found Love in A Graveyard“ und „Bad Feeling“ war vom selbstbetitelten Debut der englisch &#8211; schottischen Allianz Veronica Falls einiges zu erwarten. Und die Platte kommt tatsächlich mit einer gehörigen Portion Unbekümmertheit und Frische um die Ecke gebogen. Vom ersten Track an schrammelt, surft und twangt das Album darauf los, dass sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://musikblog.eu/2011/11/veronica-falls-veronica-falls/veronica-falls/" rel="attachment wp-att-3383"><img class="alignleft size-full wp-image-3383" title="Veronica Falls" src="http://musikblog.eu/wp-content/uploads/2011/11/Veronica-Falls.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a> Nach den Vorab-Veröffentlichungen „Found Love in A Graveyard“ und „Bad Feeling“ war vom selbstbetitelten Debut der englisch &#8211; schottischen Allianz Veronica Falls einiges zu erwarten. Und die Platte kommt tatsächlich mit einer gehörigen Portion Unbekümmertheit und Frische um die Ecke gebogen. Vom ersten Track an schrammelt, surft und twangt das Album darauf los, dass sich die Balken biegen. Ständig ist man als Hörer versucht, musikalische Reminiszenzen der Band entdecken zu wollen. Mal meint man, ein Stück <a href="http://www.myspace.com/velvetunderground1969" target="_blank">Velvet Underground</a> zu erkennen, mal ist es die Spur <a href="http://www.beachboysband.net/">Beach Boys</a>, mal der Schuss <a href="http://www.pixiesmusic.com/">Pixies</a> &#8211; sogar <a href="http://thejesusandmarychain.co.uk/">Jesus and Mary Chain</a> ( hier nur ohne Feedback) geraten unter Verdacht, aber wirklich greifbar ist nichts. Das Quartett hat seinen eigenen Sound kreiert. Und der glasklare Gesang von Sängerin Roxanna Clifford besorgt den Rest.</p>
<p>Inhaltlich dreht sich´s wie üblich um Liebe, Tod und Teufel in der juvenilen Variante, als Anspiel-Tips sind neben den eingangs genannten Singles die Songs „Stephen“ und „Come On Over“ zu empfehlen. Die scheppernde Gespenstergeschichte „The Fountain“  klingt verdächtig nach Top 10 in der Rubrik Song des Jahres und irgendwie kommt man sich beim Hören vor, als würde man im Herbst durch neblige Grafschaften im Herzen Englands fahren. Ähnliche Ambitionen hat mir zuletzt Ende der 80er Jahre des vergangenen Jahrtausends die Musik der wichtigsten unwichtigsten Band der Welt, Yeah, Yeah Noh beschert.</p>
<p>Man könnte sagen, der Band ist auf der Zielgeraden des Jahres eines der bedeutendsten Indie – Alben 2011 gelungen. Und mit 36 Minuten Länge hat es die perfekte Länge, um nicht zu nerven. Bleibt zu hoffen, dass Veronica Falls nicht wie die meisten anderen Senkrechtstarter beim nächsten Versuch in der unendlichen Lageweile der Kopie ihrer selbst stecken bleiben (Aktuell beeindruckendes Beispiel dafür – „This Modern Glitch“ von den <a href="http://http//www.thewombats.co.uk/">Wombats</a>). Das Potential das dieses nicht passiert ist zweifellos da.</p>
<p>&#8220;Veronica Falls&#8221; kaufen bei:          <a href="http://solutions.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1948347&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Falbum%2Fveronica-falls%2Fid455656080%3Fuo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">iTunes</a>,          <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/B005FP9Z7E?ie=UTF8&tag=musblo08-21&linkCode=as2&camp=1634&creative=6738&creativeASIN=B005FP9Z7E">Amazon</a></p>
<p>Hörprobe (erfordert <a href="http://get.adobe.com/flashplayer/" target="_blank">Flash Player</a>):</p>
<iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F21164436&amp;auto_play=false&amp;show_comments=false&amp;color=2A416E"></iframe>
<p>Rezension bewerten:</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://musikblog.eu/2011/11/veronica-falls-veronica-falls/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Red Hot Chili Peppers &#8211; I&#8217;m With You</title>
		<link>http://musikblog.eu/2011/11/red-hot-chili-peppers-im-with-you/</link>
		<comments>http://musikblog.eu/2011/11/red-hot-chili-peppers-im-with-you/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 15:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Steinweg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alben / Tonträger]]></category>
		<category><![CDATA[Im With You]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Red Hot Chili Peppers]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://musikblog.eu/?p=3337</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;I‘m With You&#8221; – das ist das neue Album der  Red Hot Chili Peppers. Wenn man jemanden nach dem besten Album der Chili Peppers fragt, wird fast immer die &#8220;Blood Sugar Sex Magik&#8221; Platte genannt – für viele ein Meisterwerk der Bandhistorie. Seit diesem Album sind die Chili Peppers nicht mehr wegzudenken – auch wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://musikblog.eu/2011/11/red-hot-chili-peppers-im-with-you/red-hot-chili-peppers-im-with-you/" rel="attachment wp-att-3341"><img class="alignleft size-medium wp-image-3341" style="border: 1.5px solid grey;" src="http://musikblog.eu/wp-content/uploads/2011/11/Red-Hot-Chili-Peppers-Im-With-You-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>&#8220;I‘m With You&#8221; – das ist das neue Album der  Red Hot Chili Peppers. Wenn man jemanden nach dem besten Album der Chili Peppers fragt, wird fast immer die &#8220;Blood Sugar Sex Magik&#8221; Platte genannt – für viele ein Meisterwerk der Bandhistorie. Seit diesem Album sind die Chili Peppers nicht mehr wegzudenken – auch wenn die nachfolgenden Alben nie an den Erfolg anschließen konnten.  Das neue Album &#8220;I&#8217;m With You&#8221; wird dies leider auch nicht schaffen.</p>
<p>Eine Pille, eine Fliege und ein weißer Hintergrund – so kommt die neue Platte daher. Sehr schlicht aber dennoch ein Hingucker. Wenn dann schließlich der erste Song &#8220;Monarchy Of Roses&#8221; aus den Boxen ertönt, wird man zunächst mit einem wirren psychedelischen Intro hypnotisiert. Der Spannungsbogen ist hier aber wirklich sehr gut gelungen und die wirre Strophe wird mit einem ohrwurmverdächtigen Refrain aufgelöst.   Die erste Singleauskopplung &#8220;The Adventures Of Rain Dance Maggie&#8221; lässt sich mit dem Songaufbau vollsten abgleichen. Auf jeden Fall potenzielle Ohrwürmer &#8211; es fehlt aber definitiv an Innovation. Die Chili Peppers werden leider seit ihren letzten Alben immer berechenbarer.</p>
<p>&#8220;Factory Of Faith&#8221; ist der zweite Song auf der Platte und kommt mit einem groovigen Bassintro daher. Auch hier ist der Refrain wieder ein voller Überflieger – auch wenn der Track sehr einfach gestrickt ist. Aber schon beim zweiten Song fällt auf, dass John Frusciante  an der einen oder anderen Stelle einfach fehlt. Klinghoffer spielt für meinen Geschmack zu viele abstrakte Melodien, die eher als mittelmäßige Improvisation abgestempelt werden könnten. Dennoch kann Klinghoffer auch überzeugen, wie zum Beispiel bei den Songs &#8220;Goodbye Hooray&#8221; und &#8220;Look Around&#8221;.</p>
<p>Bei den Tracks &#8220;Ethiopia&#8221;, &#8220;Dance Dance Dance&#8221; und &#8220;Annie Wants A Baby&#8221; beweist Flea mal wieder, dass er ein Gespür  für groovende Bassparts hat. Besonders die afrikanisch angehauchten Gesangseinsätze von Kiedis  machen Laune (E I O I E I A). Mit &#8220;Did I Let You Know&#8221; bringen die Chili Peppers noch einen Hit auf die Platte. Diesmal kann auch Klinghoffer mit stimmungsvollem Gitarreneinsatz vollsten überzeugen. Besonders Live ist dieser Song ein Erlebnis!</p>
<p>Mit &#8220;Brendons Death Song&#8221; und &#8220;Police Station&#8221; sind auch wieder typische Chili Peppers Balladen auf dem Album gelandet. Balladen passen einfach zu den Peppers. Die Gitarrenriffs von Klinghoffer können hier auch überzeugen und erinnern an die alten Zeiten. Außerdem macht sich besonders hier bemerkbar, dass Flea nun vermehrt Songs auf dem Klavier arrangiert. &#8220;Brendons Death Song&#8221; war übrigens einer der Indikatoren für Anthony Kiedis, dass das Album ein Erfolg wird. „Schon bei dem ersten Song, den wir zusammen geschrieben haben, dachte ich: Hoppla, Erfolg!&#8221;</p>
<p>&#8220;I&#8217;m With You&#8221; kann aber leider nicht bei den ersten Hörproben überzeugen. Erst nach intensivem Rotieren der Platte konnte der Funken bei mir überspringen. Besonders schade ist,  dass die Hauptfiguren des Albums Kiedis und Flea sind. Chad und Klinghoffer haben eher die Nebenrollen erwischt. Trotz aller Kritik ist &#8220;I&#8217;m With You&#8221; ein stimmungsvolles Album, welches leider nicht an die alten Alben anschließen kann.</p>
<p>&#8220;I&#8217;m With You&#8221; kaufen bei:          <a href="http://solutions.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1948347&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Falbum%2Fim-with-you%2Fid450747622%3Fuo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">iTunes</a>,          <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/B005IXKS92?ie=UTF8&tag=musblo08-21&linkCode=as2&camp=1634&creative=6738&creativeASIN=B005IXKS92">Amazon</a></p>
<p>Hörprobe (erfordert <a href="http://get.adobe.com/flashplayer/" target="_blank">Flash Player</a>):</p>
<iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F22431620&amp;auto_play=false&amp;show_comments=false&amp;color=2A416E"></iframe>
<p>Rezension bewerten:</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://musikblog.eu/2011/11/red-hot-chili-peppers-im-with-you/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Wir stehen dazu, was wir getan haben!“ – 5Bugs im Interview</title>
		<link>http://musikblog.eu/2011/11/%e2%80%9ewir-stehen-dazu-was-wir-getan-haben%e2%80%9c-%e2%80%93-5bugs-im-interview/</link>
		<comments>http://musikblog.eu/2011/11/%e2%80%9ewir-stehen-dazu-was-wir-getan-haben%e2%80%9c-%e2%80%93-5bugs-im-interview/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 18:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Carvalho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[5Bugs]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Kokavecz]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Vora City]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://musikblog.eu/?p=3261</guid>
		<description><![CDATA[Die Berliner Punk-Rocker 5Bugs haben ihr inzwischen viertes Album „Vora City“ veröffentlicht und sind seit dem 3. November in Deutschlands Großstädten auf Tour. Zur neuen Langrille stand uns Bassist Daniel Kokavecz (l.) Rede und Antwort. MusikBlog: Um mal ganz gemütlich ins Interview einzusteigen, wie verbringt der Bassist von 5Bugs sein Wochenende? Daniel Kokavecz: Wenn keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://musikblog.eu/2011/11/%e2%80%9ewir-stehen-dazu-was-wir-getan-haben%e2%80%9c-%e2%80%93-5bugs-im-interview/5bugs-promo2011/" rel="attachment wp-att-3351"><img class="alignleft size-medium wp-image-3351" src="http://musikblog.eu/wp-content/uploads/2011/10/5Bugs-Promo2011-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Die Berliner Punk-Rocker 5Bugs haben ihr inzwischen viertes Album <a title="5Bugs – Vora City" href="http://musikblog.eu/2011/10/5bugs-vora-city/">„Vora City“</a> veröffentlicht und sind seit dem 3. November in Deutschlands Großstädten auf Tour. Zur neuen Langrille stand uns Bassist Daniel Kokavecz (l.) Rede und Antwort.</p>
<p><strong>MusikBlog</strong>: Um mal ganz gemütlich ins Interview einzusteigen, wie verbringt der Bassist von 5Bugs sein Wochenende?</p>
<p><strong>Daniel Kokavecz</strong>: Wenn keine Show ansteht &#8211; auf der Couch!</p>
<p><strong>MusikBlog</strong>: Wie seid ihr auf das Konzept von „Vora City“ gekommen? Ist Berlin wirklich so ein schweres Pflaster?</p>
<p><strong>Daniel Kokavecz</strong>: Wir haben „Vora City“ als Bühne genommen, damit nicht Berlin die Stadt ist, die wir besingen. Wir sehen, dass alle Sachen, die dort vorgehen, in jeder größeren Metropole passieren können und nicht direkt auf Berlin gemünzt sind. Letztendlich ziehen wir natürlich einige Geschichten aus der Hauptstadt, weil wir dort wohnen, aber wir sprechen ja auch Probleme an, die darüber hinausgehen.</p>
<p><strong>MusikBlog</strong>: Wie bei “Emotions On Standby“?</p>
<p><strong>Daniel Kokavecz</strong>: Genau. Bei “Emotions On Standby“ geht es ja darum, dass die Menschen einer Katastrophe nur minimal Aufmerksamkeit schenken, gerade durch die Medien. Und sobald was Neues passiert, gerät das Alte in Vergessenheit, so wie etwa bei Fukujima.</p>
<p><strong>MusikBlog</strong>: Ihr wart einige Zeit bei <a href="http://www.rockhit.de/">Rockhit Records</a> unter Vertrag, bevor ihr euer eigenes Label 5Bugs Records gegründet habt. Gab es bei euch in der Band einen Wendepunkt, dass ihr eure „Sklaventreiber“ verlassen habt oder wie kamt ihr dazu?</p>
<p><strong>Daniel Kokavecz</strong>: Rockhit waren nicht unsere Sklaventreiber. Wir haben schon immer viel selbst gemacht und auch bei Rockhit hatten wir immer eine Chance mit zu entscheiden. Es war einfach der nächste logische Schritt, das Ding als Nächstes selbst raus zu bringen. Wir haben trotz alledem noch weitere Partner (u.a. Rough Trade beim Vertrieb), aber es war die logische Konsequenz, das Heft jetzt komplett selbst in die Hand zu nehmen.</p>
<p><strong>MusikBlog</strong>: Der nächste logische Schritt – macht Sinn. So rein hypothetisch: Wenn ein riesiges Major Label bei euch anklingeln würde, würdet ihr ihnen trotz der fetten Marketing-Gelder die Arschkarte zeigen?</p>
<p><strong>Daniel Kokavecz</strong>: Es kommt immer auf das Angebot an. Ich will nicht sagen, dass alle Majors böse und schlecht sind, das stimmt so sicherlich nicht. Bis zu einem gewissen Grad ist es verständlich, dass man der Band reinredet und Vorgaben setzt, schließlich will der, der Geld reinsteckt auch seinen Willen durchsetzen. Aber sobald wir uns musikalisch und künstlerisch verdrehen müssen, wäre das natürlich keine Option für uns.</p>
<p><strong>MusikBlog</strong>: „Vora City“ ist seit dem 23. September auf dem Markt. Wenn du jetzt zurückblickst, das Album noch mal anhörst und den Songwriting-Prozess Revue passieren lässt, würdest du noch etwas an dem Material ändern wollen?</p>
<p><strong>Daniel Kokavecz</strong>: Nö. Grundsätzlich sehe ich jede CD als eine Momentaufnahme. Zu dem Zeitpunkt haben wir das Album geschrieben, wie wir sie für richtig gehalten haben. Deshalb würde ich weder an der aktuellen Platte noch an den anderen irgendetwas ändern wollen. Wir stehen dazu, was wir getan haben und schämen uns für nichts. *lach*.</p>
<p><strong>MusikBlog</strong>: Ist Touren generell super oder freust du dich auf eine Location ganz besonders?</p>
<p><strong>Daniel Kokavecz</strong>: Ich freue mich eigentlich auf alle Städte, jede hat was Schönes.Wir treffen immer wieder alte Bekannte und neue Leute. Natürlich ist unser Berlin-Konzert immer ein kleines Highlight, weil wir dort die meisten Freunde wiedersehen.</p>
<p><strong>MusikBlog</strong>: In 10 Jahren seid ihr sicherlich viel getourt. Hast du einen Lieblingsmoment? Erzähl uns von deinem besten Tour-Erlebnis.</p>
<p><strong>Daniel Kokavecz</strong>: Aj aj aj, das ist immer schwierig. Auf jeden Fall war ein schönes Erlebnis, als wir auf der ersten Maifeier in Berlin gespielt haben. Da war ein junger Punker im Publikum, der von unserer Musik nicht so sehr angetan war und probiert hat, uns anzukotzen. Dann gab es natürlich auch spektakuläre Sachen wie Bühneneinstürze, an die ich mich erinnern kann. Ansonsten muss ich sagen, immer wenn es voll ist, wenn viele Fans da sind, sind es immer Highlights.</p>
<p><strong>MusikBlog</strong>: Vielen Dank fürs Interview! Als das arme, interviewte Schwein hast du die Ehre, das letzte Wort zu haben. Was willst du deinen Fans, deinen baldigen Fans und unseren Lesern sagen?</p>
<p><strong>Daniel Kokavecz</strong>: Ihr sollt auf jeden Fall auf unserer Tour im Herbst vorbeikommen. Wer unser Album noch nicht gehört hat, kann auf <a href="http://www.5bugs.com/">unsere Website</a> gehen und dort mal reinhören.</p>
<p>Das aktuelle Album &#8220;Vora City&#8221; kaufen bei:          <a href="http://solutions.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1948347&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Falbum%2Fvora-city-bonus-track-version%2Fid464077890%3Fuo%3D4%26partnerId%3D2003">iTunes</a>,          <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/B005N95YX6?ie=UTF8&tag=musblo08-21&linkCode=as2&camp=1634&creative=6738&creativeASIN=B005N95YX6">Amazon</a></p>
<p>Hörprobe (erfordert <a href="http://get.adobe.com/de/flashplayer/">Flash Player</a>):</p>
<iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F23319791&amp;auto_play=false&amp;show_comments=false&amp;color=2A416E"></iframe>
<p>Rezension bewerten:</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://musikblog.eu/2011/11/%e2%80%9ewir-stehen-dazu-was-wir-getan-haben%e2%80%9c-%e2%80%93-5bugs-im-interview/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

